banner

[BT: „Viking Warriors“ | Tag 3] Viggo

Hallo, meine Lieben!

Heute macht die Blogtour zu Richard DübellsDer Speer der Götter„, dem ersten Band der Viking Warriors Reihe aus dem Ravensburger Verlag bei mir Halt. In den letzten beiden Tagen konntet Ihr bereits das Buch, sowie die Götter der nordischen Mythologie kennenlernen. Solltet Ihr diese verpasst haben, klickt Euch einfach noch mal rein, vor allem die Informationen über die Asen und die Wanen ist auch nachträglich noch überaus spannend.

Auch bei mir geht es spannend weiter – zumindest hoffe ich das 😉 -, denn ich werde Euch den Protagonisten dieses aufregenden Buches vorstellen:

Viggo – Nordmann oder Teenager?

Viggo ist ein stinknormaler 14-Jähriger. Zumindest denkt er das. Aufgewachsen ist er in Deutschland und das Aufregendste, was seinen Lebenslauf bis dato ausgemacht hat, war die Tatsache, dass er adoptiert wurde. Als frisch geschlüpfter Neugeborener wurde er, nackt wie Gott in schuf, in die Kinderklappe eines Krankenhauses gelegt – die Chancen, seine leiblichen Eltern je kennenzulernen gingen gegen 0. Trotzdem hat es ihn natürlich beschäftigt, aber sein Leben nie weiter beeinträchtigt. Er liebt seine Adoptiveltern und hatte nie Grund, sich seiner Herkunft zu schämen. So hat er auch nie ein Geheimnis daraus gemacht. Die einzige Besonderheit daran, war das Gefühl, nie ganz dazu zu gehören, aber ist das bei einem Adoptivkind wirklich so verwunderlich?

Für sein Alter ist er zwar nicht gigantisch, aber doch auffällig groß und kräftig. Blonde Haare schmücken sein Haupt. Fast könnte man sein Äußeres als wikingisch bezeichnen, was ihm natürlich sehr zugute kommt, nachdem ihn Loki einfach so in die Vergangenheit entführt hat. Zufall?

Darüber hinaus kommt ihm seine sportliche Statur und Fitness sehr entgegen, die er sich beim jahrelangen Taekwondo antrainiert hat. So ist er für die Widrigkeiten, die die Ära der Wikinger für ihn bereithält, ziemlich gut gewappnet.

Kurz vor seiner schicksalhaften Reise entdeckt er einen Jähzorn in sich, den er vorher nicht kannte. Die Wut überkommt ihn einfach so und er muss erst noch lernen, wie er damit umgehen soll. Ansonsten zeichnet er sich durch seine Intelligenz und sein Geschick aus. Zwar kommt ihm auch öfter mal Fortuna entgegen, aber auch so legt er eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit an den Tag. Er selbst stellt immer öfter fest, wie wohl er sich bei Nordmännern fühlt und wie ihn die lebensgefährlichen Abenteuer geradezu beleben.


Alles in allem ist Viggo ein idealer Protagonist für diese Sorte Buch. Ich möchte Euch nur ungerne mehr über ihn erzählen, denn Ihr sollt ihn ja noch selbst kennenlernen, aber ich kann Euch garantieren, dass es eine Freude ist, an seiner Seite durch die Meere „zu pflügen“.

Das Buch

91ihmzeyc4lEin durchtriebener Plan des listigen Gottes Loki katapultiert Viggo zurück in die Vergangenheit. Dort soll er angeblich seine leiblichen Eltern finden. Doch Lokis Absichten sind viel weitreichender: In Wahrheit will der Gott der Lügen durch Viggo den drohenden Weltuntergang – die Götterdämmerung Ragnarök – verhindern. Und so landet Viggo mitten in der rauen Welt der Wikinger, wo er um sein Überleben kämpfen muss.

Das Gewinnspiel

Preis 1-5

je ein Buch „Viking Warriors“ in Print

91chjkze3pl

Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet einfach die folgende Frage:

Wie würdet Ihr damit umgehen, wenn Ihr Euch plötzlich 1000 Jahre in der Vergangenheit wiederfinden würdet?

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt Ihr Euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Der Fahrplan

12.11. Viking Warriors
Yunika von Yunika’s Bücherwelt

13.11. Götter der nordischen Mythologie
Manja von Manjas Buchregal

14.11. Viggo
Ricarda von Die fantastische Bücherwelt

15.11. Drachen
Claudia von Claudis Gedankenwelt

16.11. Wikinger
Verena von Books and Cats

18.11. Gewinnerbekanntgabe

14 Gedanken zu „[BT: „Viking Warriors“ | Tag 3] Viggo

  1. karin,

    Hallo und guten Tag,

    O.K. erst einmal würde ich sehr geschreckt und geschockt sein.
    Aber ich bin ein praktisch, denkender Mensch und ich würde mich fassen und versuchen das beste aus der Situation zu machen….und schaue wie ich in der Vergangenheit zu recht komme bzw. auch möglicherweise wieder in meine Zeit komme.

    Nur nicht Trübsal blasen….es gibt immer einen Weg!!

    LG..Karin…

    Antworten
  2. Jenny Siebentaler

    Ich wäre sicher nicht glücklich und wäre mit der Situation sicher mehr als überfordert!
    Keine Ahnung was ich dort überhaupt als erstes machen würde….heulen, schreien…..
    LG Jenny

    Antworten
  3. Ricarda

    Hallo,
    Oh je, ganz ehrlich? Ich glaube, ich könnte es erst gar nicht fassen und würde meine Zeit brauchen, um das alles zu verarbeiten. Wenn das geschafft wäre, würde ich mich natürlich auf Entdeckungsreise begeben, Kontakte knüpfen, Infos sammeln etc 🙂
    Liebe Grüße

    Antworten
  4. Silke T.

    Hallo Rica,

    ich glaube, ich würde erstmal aus sicherer Entfernung versuchen herauszufinden, wann und wo ich mich gerade befinde. Wenn es denn wirklich gelingen sollte, mich irgendwie unauffällig zu verhalten, würde ich mich unter das Volk mischen und mir alles ansehen.

    Liebe Grüße,
    Silke

    Antworten
  5. Steffie Kirschenlohr

    Erstmal danke für den Stopp bei dir und deinen tollen Infos. Ich werde immer neugieriger auf das Buch!

    Nun zu deiner Frage: Tja, ich weiß es ehrlich gesagt gar nicht so genau. Auch wenn ich Zeitreisebücher total liebe, und es gerne auch mal machen würde, wenn es gehen würde, aber dann doch bitte an einen Ort und in ein Jahr meiner Wahl. So 1000 Jahre zurück fände ich doch schon ein bisschen unheimlich.

    Antworten
  6. Daniela Schiebeck

    Ich würde denken, ich sei wahnsinnig geworden und mich wahrscheinlich versuchen irgendwie damit zu arrangieren.

    Liebe Grüße,
    Daniela

    Antworten
  7. Katrin

    Keine Ahnung, ich wäre zunächst vermutlich etwas überfordert mit der Situation.
    Kommt drauf an, wo ich mich dann befinde, würde ich versuchen, mich erstmal auf das Leben einzustellen und versuchen zurückzukommen wenn das möglich ist..
    LG
    Katrin

    Antworten
  8. Jutta

    Hallo,
    also ich würde es erstmal gar nicht glauben und gucken, wo der Trick ist. Und dann vorsichtig meine Umgebung erkunden, versuchen, nicht aufzufallen und vor allem gucken, wie ich wieder in meine eigene Zeit zurück komme, denn erst dann könnte ich mich vermutlich auf das Abenteuer Zeitreise einlassen.

    lg, Jutta

    Antworten
  9. Deniz Cacan

    Also ich wäre sehr verwirrt und würde überlegen ob ich Träume oder auf irgend ein Rausch bin immerhin bin ich ein rational denkender Mensch und halte sowas für unmöglich .

    Antworten
  10. Tiffi2000

    Hallo,

    ich wäre zunächst einmal total überrascht und wahrscheinlich auch eher geschockt, würde dann aber versuchen das Beste aus der Situation zu machen und versuchen andere Personen zu finden 🙂

    LG

    Antworten
  11. Michelle

    Huhu

    eine interessante Frage und eine gute dazu ^^ ehrlich gesagt wüsste ich das nicht. Ich denke ich wäre total verwirrt und geschockt erstmal. Und dann würde ich mich sammeln und schauen was und wo ich bin und machen kann.

    Toller Beitrag danke schön 🙂

    Liebe Grüße Michelle

    Antworten
  12. Susanne Glahn

    Hallöchen! 😀

    Jessas, die Frage ist gut und ich würde mich vermutlich erstmal nach dem ersten Augen aufreissen und Boahhh sagen, kneifen und zwar mehr als einmal und dann hysterisch lachen. Wenn ich mich dann beruhigt hätte würde ich erstmal losziehen, denn alles andere bringt ja nichts. 😉

    Liebe Grüßle Susanne

    Antworten
  13. Bettina Hertz

    Hallo,
    Danke für deinen Beitrag. Oh Gott, ich würde erstmal meine Fassung wiederfinden müssen. Nach dem ersten Schreck würde ich alles daran setzen, in meine Zeit zurück zu kehren.
    LG Bettina Hertz

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *