[BT: „Feuerrot“ | Tag 2] Hexen

 

Hallo und herzlich Willkommen zum zweiten Tag unserer Blogtour zu Nina Blazons Feuerrot“ aus dem Ravensburger Verlag.

Gestern hat Euch Susan von Sue Timeless das Buch vorgestellt und ich möchte Euch heute ein wenig über Hexen erzählen. In „Feuerrot“ entführt uns Nina Blazon in die Zeit als die Hexenverfolgungen anfingen. 1484 kommt Heinrich Kramer nach Ravensburg, um die Stadt von seiner Hexenplage zu befreien, wodurch jede Frau, auch die Protagonistinnen, zur Zielscheibe werden. „Hexe“ war durchaus ein Begriff, aber weder klar definiert, noch bewiesen. Damals gab es zwar „Alltagsmagie“ (Schutzzeichen, Sprüche; würde heute als Aberglaube bezeichnet werden), dennoch war die Existenz von Hexen immer noch eine Glaubensfrage. Erst durch den Hexenhammer wurde das Ganze „offiziell“, was man in „Feuerrot“ hautnah erleben darf.

Was sind Hexen?

Laut Wikipedia sind Hexen im Volksglauben eine mit Zauberkräften ausgestattete, meist weibliche, heil- oder unheilbringende Person, die häufig mit Dämonen oder dem Teufel im Bunde geglaubt wurde.
Schlägt man das Wort „Hexe“ im Duden nach, findet man folgendes: im Volksglauben, besonders in Märchen und Sage auftretendes weibliches dämonisches Wesen, meist in Gestalt einer hässlichen, buckligen alten Frau mit langer, krummer Nase, die mit ihren Zauberkräften den Menschen Schaden zufügt und oft mit dem Teufel im Bunde steht.
Die meisten von uns dürften aber ganz andere Assoziationen zu dem Begriff haben. Wenn das Wort „Hexe“ fällt, denke ich an Harry Potter, Charmed oder vielleicht noch die böse Hexe aus Hänsel und Gretel  oder an Der Zauberer von Oz. Hexen treten in unzähligen Fantasy-Romanen, -Filmen und -Serien auf. Man kennt sie aus Märchen und Legenden. Es gibt Hexen, die mit dem Teufel im Bunde stehen, aber auch die guten, die „weißen“ Hexen, die das Gleichgewicht der Natur bewahren. 
Natürlich denkt auch ein Teil von mir an Salem oder an unsere eigene Geschichte der Hexenverfolgung – doch genau damit befasst sich Nina Blazon in Feuerrot.

Ein wesentliches Element des Glaubens an Hexerei besteht darin, dass der Gläubige nicht bereit ist, die Kategorie „Zufall“ als Erklärungsmöglichkeit für herausragende Ereignisse zu akzeptieren. Der Hexenglaube ist ein paneuropäischer Aberglaube (Volksglaube), dessen Wurzeln im vorchristlichen Götterglauben liegen. Er ist allerdings auch im afrikanischen Kulturkreis, animistischen Religionen etc. nach wie vor verbreitet. Diese weitgehende Übereinstimmung fällt nicht ins Auge, weil die Bezeichnungen regional unterschiedlich sind. So ist im postkeltischen Kulturkreis von Feen (Morgane etc.) die Rede, die gut und böse sein konnten, in Irland zweigesichtig dargestellt wurden. Im postgermanischen Raum steht der Begriff Elfe primär für ein gutes Wesen, während es ansonsten eher (wohl als Folge christlicher Indoktrination) die böse Hexe gibt. Die Bezeichnungen Fee und Elfe wurden nicht auf Menschen angewendet und somit auch nicht Gegenstand der Hexenverfolgung. Sie behielten ihren Charakter als mythische Wesen.

Das märchenhafte Stereotyp der Hexe, nämlich einer alten Frau, die auf einem Besen reitet – hinzu kommt oft die Begleitung durch einen schwarzen Vogel (wahrscheinlich einer der beiden Raben Odins) oder eine schwarze Katze – leitet sich von der Vorstellung eines Wesens ab, das sich in Hecken oder eher in Hainen aufhält oder auf Grenzen reitet. Vermutlich ist das Stereotyp als solches relativ neu und Illustrationen in deutschen Märchenbüchern geschuldet, denn genaue Entsprechungen (außer der Fähigkeit zu fliegen) fehlen vielerorts in benachbarten Ländern. Aus der Zaunstange, meist gegabelte Äste, wurde in der bildlichen Darstellung der Hexenbesen. Diese Version unterlag jedoch bereits christlicher Einflussnahme. Für das Bild von der Zaunreiterin gibt es verschiedene Erklärungen: Es könnte sich einmal um eine Art archaischer (Wald)-Priesterinnen gehandelt haben, andererseits wird auch ein abstraktes Bild bemüht: Wesen, die auf Zäunen sitzen, befinden sich auf einer Grenze von kultiviertem Raum zur unkultivierten Natur.

Wenn die Hecke vielleicht mit dem Bannkreis, der vorchristliche Kultorte umgab und eine Trennlinie zwischen der diesseitigen Welt und der jenseitigen Welt darstellt, identifiziert werden kann, so ist die Hexe eine Person, die zwischen beiden Welten vermitteln kann. Sie besitzt somit divinatorische, aber auch heilende Fähigkeiten und hohes Wissen, und hat damit die Eigenschaften der vorchristlichen Kultträger.

Von je her sind die Bedeutungen Orakelsprechende, Zaubersprechende, (Hell-)Seherin und weitere in der Bezeichnung Hexe eingeschlossen – alles Attribute, die auch der nordischen Freya, der irischen Brigid und anderen archaischen Göttinnen zugeordnet wurden.
Eine mögliche Herkunft des Archetypus „Hexe“ ist, wenn die Etymologie des englischen witch stimmt, eine Frau mit okkultem oder Naturheilwissen, die unter Umständen einer Priesterschaft angehörte. Dies ist eine Übertragung der Fähigkeiten (Heilen, Zaubern, Wahrsagen) der Göttin Freya und vergleichbarer Göttinnen in anderen Regionen auf ihre Priesterinnen, die im frühchristlichen Umfeld noch lange in der gewohnten Weise agierten. Mit dem Vordringen des Christentums wurden die heidnischen Lehren und ihre Anhänger dämonisiert.
Der Begriff des Hexenglaubens ist im Übrigen doppeldeutig. Er bezeichnet nicht nur die Überzeugung von der realen und bedrohlichen Existenz der Hexen, wie er im Volksglauben verwurzelt war und sich als Reaktion der Obrigkeit zum Hexenwahn steigern konnte. Daneben kann er heute die (naturreligiösen) Überzeugungen beschreiben, die sich auf ein vorchristliches Verständnis berufen und bestimmte Menschen beiderlei Geschlechts, die angeblich über besondere Fähigkeiten und Kenntnisse verfügen, als Hexen bezeichnen.

Es gibt natürlich noch unendlich mehr über Hexen zu berichten, aber letztlich würde ich doch immer wieder bei den Themen Hexenverfolgung/-verbrennung, sprich Inquisition, landen. Darüber erfahrt Ihr aber morgen alles bei Anette von Katze mit Buch.

Das Gewinnspiel

Wir verlosen 5 Exemplare von „Feuerrot„! Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet einfach folgende Frage:
Mit welchen Hexen (gut oder böse) seid Ihr großgeworden?
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt Ihr Euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden. Ihr könnt Eure Chancen erhöhen, indem Ihr an jedem Tour-Tag teilnehmt. 

Die Tour im Überblick

19.3. Feuerrot
20.3. Hexen
21.3. Hexenverbrennung
22.3. Inquisition
Nicole von www.lilstar.de
23.3. Das 15. Jahrhundert
Nicole von www.lilstar.de
24.3. Nina Blazon
Bewerbung bis einschließlich 25.3.2016 möglich
26.3. Gewinnerbekanntgabe

Jahrgang '91. Leidenschaftlich Leserin & Bloggerin; Serienjunkie & Puzzle-Fan. Meine Stärken sind Sprachen und Zahlen. Ich hasse den Sommer, dafür liebe ich Regen - und kriege einfach nicht genug von süßen Tierbabys.

39 Comments

  • Nicole Ramge

    20. März 2016 at 16:55

    Hallo Rica,

    mit Hexen groß geworden bin ich weniger, da ich für Bibi Blocksberg zu alt bin und für Hänsel & Gretel zu jung. Nicht, das meine Eltern mir die Grimm Märchen nicht erzählt hätten, aber ich hatte nie wirklich einen Bezug dazu.
    So richtig groß geworden mit Hexen bin ich im Teenageralter mit Charmed. Und jetzt durch meine Lesezeit im Bereich Fantasy – und was es hier für Unterschiede gibt finde ich schon sehr gewaltig! Den wer diesem Gerne verfallen ist, weiß das es nicht nur "weiße" und "dunkle" Hexen gibt, sondern auch ganz viel dazwischen.

    LG
    Nicole

    Antworten
  • Sonja W.

    20. März 2016 at 17:12

    Hallo,
    das war total interessant dein Beitrag.
    Ich kenne von meiner Kinderzeit nur böse Hexen wie z.B. bei Hänsel und Gretel.
    Durch meine Kinder bin ich dann ganz automatisch auf Bibi Blocksberg gekommen und sie ist heute bei meinem Enkelchen noch Favourit von uns.

    Auf Feuerrot bin ich schon total neugierig.

    Liebe Grüße
    Sonja W.

    Antworten
  • wayland liest

    20. März 2016 at 18:26

    Oh ich habe Hexen Bücher und Geschichten geliebt 🙂

    Bibi Blocksberg war wohl meine erste Hexe, dann kam Hexe Lilli, die kleine Hexe von Otfried Preußler(das ist zwar von 57 aber auch heute noch eines meiner Lieblingsbücher), dann natürlich die Hexe Lakritze und ich würde Harry Potter und Hermine auch dazu zählen 🙂

    Wieder ein schöner Beitrag. Liebe Grüße,
    Wayland

    Antworten
  • Claudias Bücherhöhle

    20. März 2016 at 19:31

    Huhu, Rica!

    Ein schöner und interessanter Beitrag. Ich habe als Kind viel Bibi Blocksberg oder auch Die kleine Hexe als Cassetten gehört und geliebt! Ganz klassisch sind natürlich auch Hexen aus Märchen wie Hänsel und Gretel dabei gewesen:)

    LG, Claudia 🙂

    Antworten
  • Anonym

    20. März 2016 at 19:47

    Hallihallo,
    mir fällt jetzt gerade hauptsächlich Bibi Blocksberg, die ich abgöttisch geliebt habe, ein. Die hab ich unheimlich gerne gehört 🙂 und sie ist auch immer noch eine der Liebsten :-)lg Lena
    Erreichbar wäre ich unter BlueOcean8519(at)aol.com

    Antworten
  • Martina S.

    20. März 2016 at 20:28

    Hallo,

    ich kannte als Kind natürlich die böse Hexe aus Hänsel und Gretel. Aber richtig lange hat mich Bibi Blocksberg begleitet 🙂

    Viele Grüße

    Martina

    Antworten
  • Jeannine M.

    20. März 2016 at 20:44

    Guten Abend,
    vielen Dank für deinen Beitrag. Ich finde Hexen und alles was dazugehört einfach spannend. Ich bin auch mit Bibi Blocksberg groß geworden. Ich fand Bibi immer toll. Sie hatte Mut und war für jeden Spaß zu haben einfach klasse. Als ich älter wurde, habe ich oft "Sabrina total verhext" geschaut. Diese Serie fand ich damals sehr gut. =)
    Liebe Grüße
    Jeannine M.

    Antworten
  • Martina

    20. März 2016 at 20:47

    Hallo!
    ich liebe Geschichten um Hexen! Die erste Hexe, mit der ich Bekanntschaft gemacht habe, war die "Plainacher Hexe", die angeblich von Wien in meinen Heimatort gezogen ist und die letzte Hexe in Österreich war, die am Scheiterhaufen landete.
    Mit meiner Tochter habe ich dann zuerst "Hexe Lilli" und dann Bibi Blocksberg entdeckt 😉 Und später dann "Charmed". Heute begegnen mir Hexen in "The Originals" und "Vampire Dairies", das ich mir gerne ansehe.
    Ich möchte dieses buch unbedingt lesen und freue mich, dass es eine Blogtour dazu gibt!
    Alles Liebe
    Martina
    stamplover@gmx.at

    Antworten
  • Mel.E

    21. März 2016 at 6:02

    Huhu,
    Hexen sind doch auch die Menschen, die uns regelmäßig verletzen, oder? Ansonsten war die erste Hexe in meinem Leben "Die kleine Hexe" von Ottfried Preussler. Das Buch habe ich als Kind sehr geliebt. Meine Schwester ist da eher auf Bibi Blocksberg fixiert. Ich finde es übrigens richtig mies, dass das Lied geändert wurde. Ich kann es heute noch "Bibi Blocksberg die kleine Hexe
    kann so manches wovon ihr träumt,
    und sie wird euch immer helfen,
    denn sie ist euer bester Freund!

    Bibi Blocksberg du kleine hexe
    komm und zeig uns was du kannst!
    Wir mögen deine Streiche,
    wie du hext, wie du lachst, wie du tanzt!

    Komm zu uns! -Bibi Blocksberg-
    Sei unser Freund! -Bibi Blocksberg-
    Wir sind gespannt! -Bibi Blocksberg-
    Was du heute wieder machst…"
    Toller Beitrag. fand ich sehr spannend und gelungen.
    GLG,
    Mel

    Mel33818@aol.com

    Antworten
  • Jutta.liest

    21. März 2016 at 11:43

    Hallo,
    also ich bin mit der Kleinen Hexe von Ottfried Preussler groß geworden und der Hexe aus Hänsel und Gretel sowie weitere Hexen aus Märchen.
    Bibi Blocksberg habe ich erst später kennen gelernt.
    Ein sehr interessanter Beitrag, vielen Dank!

    lg, Jutta

    Antworten
  • ~*Nina*~

    21. März 2016 at 16:48

    Huhu! 🙂

    Hexen die mich durch die Kindheit und meine Jugend begleitet haben und es immer noch tun, sind Bibi Blocksberg und die Halliwell Schwestern aus Charmed. Die Abenteuer von Bibi habe ich mit Hörspielkassetten verfolgt und Charmed immer im TV geguckt. 😀

    Liebste Grüße
    Nina ♥♥♥

    bookblossom@yahoo.com

    Antworten
  • Beautywonderland

    21. März 2016 at 17:12

    Hallo,
    ein wirklich schöner und vielseitig recherchierter Beitrag. Gefällt mir sehr:)
    Also ich bin mit Bibi Blocksberg, den Hexen aus Charmed, der kleinen Hexe (Buch) und der einen oder anderen Hexe aus Disney-Filmen (z.B. Schneewittchen) und Märchen (z.B. Hänsel und Gretel) groß geworden.
    LG Jessy

    Antworten
  • Ina Vainohullu

    22. März 2016 at 9:30

    Guten Morgen Ricarda,

    Ein supertoller Beitrag, danke dafür. Eine Hexe die mich wohl neben Bibi Blocksberg am meisten begleitet und vorallem für mein Interesse an alles was mit Hexerei zu tun hat geprägt hat, war Die kleine Hexe von Ottfried Preußler. Das Erste Buch das ich selbst gelesen habe. Vorher wurde es mir von meiner Oma vorgelesen, später hatte mein Bruder die Kassette und ich habe es ihm vorgelesen. Dann habe ich es meinem Sohn vorgelesen. Und heute empfehle ich es noch immer Freunden 😉 Aber natürlich bin ich im Lauf der letzten 34 Jahre auch immer wieder auf andere Hexen getroffen, gut, böse, anders. Ich glaube es war fast alles dabei.

    Liebe Grüße Ina

    Antworten
  • Irini Rafaela

    22. März 2016 at 13:28

    Hallo,

    Danke für den tollen Beitrag
    Also ich hatte schon immer Hexen geliebt …ich bin mit Bii Blocksberg und Simsalabim -Sabrina groß geworden..!
    Ich habe aber nie aufgehört Hexen-Reihen anzuschauen …zB"Charmed" oder letztes den Film von "Hänsel und Gretel"usw .

    LG Irini

    Antworten
  • Martina Suhr

    22. März 2016 at 13:52

    Toller und sehr informativer Beitrag.
    Ich bin mit Bibi Blocksberg und der Kleinen Hexe von Ottfried Preußler groß geworden. Im Laufe der Jahre und dem sich erweiternden Lesegeschmacks habe ich noch viele andere Hexen kennengelernt.
    Ich mag die Hexe als Fantasyfigur, da sie so vielseitig ist. Ob gut oder böse, schön oder hässlich, der Autor kann seiner Fantasie freien Lauf lassen und immer neue Facetten und Eigenschaften kreieren, die dieses Wesen immer neu erscheinen lässt.
    Liebe Grüße
    Martina Suhr

    Antworten
  • Angel 1607

    23. März 2016 at 7:18

    Hi,

    eigentlich bin ich mit beiden Hexenarten aufgewachsen. In Märchen gab es sowohl gute als auch böse Hexen. Ich denke, dass auch einige Hexen einfach aufgrund ihres Schicksals oder der Gesellschaft bösen wurden, obwohl sie eigentlich vorher gut waren….

    Lg
    Gaby

    Antworten
  • Amelie S.

    23. März 2016 at 19:45

    Hallo,

    groß geworden mit den Märchen-Hexen, welche ja leider meist böse sind. Allerdings auch in real gab es eine Frau, die ich als sehr gruselig empfunden habe und mir genauso eine böse Hexe vorstelle! Den Unterschied zwischen guten/weißen und bösen Hexen habe ich erst später kennengelernt.

    Liebe Grüße
    Amelie S.

    Antworten
  • Tina K.

    23. März 2016 at 20:40

    Huhu ;D,

    ehrlich gesagt mit beiden, denn ich hatte als Kind FURCHTBARE Angst von der Hexe aus "Hänsel und Gretel", aber zeitgleich wollte ich wie die Hexen aus dem Anime "Doremi" sein. Ich habe diese Serie geliebt <3. Okay yP Ich liebe sie heute noch ^^.

    Alles Liebe,
    Tiana

    Antworten
  • Katja Peters

    24. März 2016 at 11:31

    Moin Moin.

    Groß geworden bin ich doch eher mit dem bösen Hexen, denn in den Märchen (z.B. Hänsel&Gretel, Schneewittchen) ist ja doch eher von den schlimmen Frauen die Rede 😉

    Aber Hexen haben mich von jeher interessiert und ich liebe Bücher zu dieser Thematik 😀

    Liebe Grüße aus Lübeck
    Katja Kaddel Peters (FB)

    Antworten
  • Malin Jo

    24. März 2016 at 17:19

    Hallo 🙂
    Ich bin mit vielen unterschiedlichen Varianten groß geworden. Es fing an mit den lieben Hexen aus Die kleine Hexe und Bibi Blocksberg und ging dann zu den bösen Hexen in z.B. Hänsel und Gretel über bis zu den in Anime verkörperten Hexen (mal gut, mal böse). Ganz intensiv habe ich aber auch zum Beispiel Charmed verfolgt! Bis zu 4 mal habe ich jede Folge geschaut ^^ Wurde ja damals häufig im TV wiederholt 😉
    LG Malin

    Antworten
  • Ute Z

    24. März 2016 at 17:58

    Huhu,
    klar die Märchenhexen und auch die Bibi bei meinen Kinder, bei mir war es ehr die kleine Hexe. Aber ich habe da auch schon recht früh nach Büchern von Salem geschaut die fand ich dann Interessanter.
    Liebe Grüße
    Ute

    Antworten
  • Favola

    24. März 2016 at 18:56

    Huhu Rica
    Also aus meiner Kindheit kenne ich "Hexe Lakritze" und natürlich "Die kleine Hexe". Zudem haben wir immer eine Kassette gehört. Da ass die Hexe Priska immer Süssigkeiten und putzte sich nie die Zähne. Und dann riefen ihr alle "Priska ohne Zahn …." nach ….
    Später habe ich dann ausgiebig "Anna Göldin" von Eveline Hasler gelesen und behandelt.
    lg Favola

    Antworten
  • Weinlachgummi

    25. März 2016 at 8:11

    Hallo,
    ein toller und informativer Beitrag 🙂

    Ich bin zum einen mit den bösen Hexen aus den Märchen aufgewachsen, aber auch mit der nicht bedrohlichen Bibi Blocksberg. Ich denke so hat es sich gut ausgeglichen 😉
    Liebe Grüße Tanja

    Antworten

Schreibe einen Kommentar