Schlagwort-Archiv: ab 16 Jahren

Rezension

Cavaliersreise – Die Bekenntnisse eines Gentlemans von Mackenzi Lee

CavaliersreiseDie Autorin: Mackenzi Lee
Die Übersetzerin: Gesine Schröder
Originaltitel: The Gentleman’s Guide to Vice and Virtue
Dt. Titel: Cavaliersreise – Die Bekenntnisse eines Gentlemans
Dt. Erstausgabe: 24.03.2017
Verlag: Königskinder
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
Genre: Abenteuerroman | Historischer Roman | Jugendbuch

Gab es je ein abschreckenderes Beispiel für junge Bildungsreisende als Sir Henry Montague? Nach Montys Cavaliersreise wird der englische Adel seine Sprösslinge bestimmt nie wieder auf den Kontinent schicken! Irgendwie ist Monty immer in eine Tändelei verwickelt oder betrunken oder zur falschen Zeit am falschen Ort nackt (in Versailles! Am Hof des Königs!). Zwischen Paris und Marseille verlieren Monty, Percy und Felicity auch noch ihren Hofmeister, kämpfen gegen Wegelagerer und Piraten, gegeneinander (Monty und Felicity) oder gegen ihre Gefühle füreinander (Monty und Percy). Aber am Ende dieser abenteuerlichen Reise finden sie alle drei nicht nur zueinander, sondern auch zu sich selbst.

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Carya 03 – Das geraubte Paradies von Bernd Perplies

Das geraubte ParadiesDer Autor: Bernd Perplies
Die Illustratorin: Isabelle Hirtz
Dt. Titel: Das geraubte Paradies
Band: 3/3
Dt. Erstausgabe: 12.09.2013
Verlag: Egmont Lyx
Genre: Dystopie | Jugendbuch
Hardcover | 19,99 €
eBook | 6,99 €

Carya und Jonan sind vom Hof des Mondkaisers geflohen, im Gepäck ein paar unangenehme Wahrheiten. Gemeinsam machen sie sich auf die Reise, um das Rätsel um Caryas Vergangenheit endgültig zu lüften. Ihr Weg führt sie in Richtung der Schweizer Alpen – direkt in die Schwarze Zone, aus der es den Legenden nach keine Wiederkehr gibt.

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Artikel-5

Artikel 5 von Kristen Simmons

© ivi Verlag

Autorin: Kristen Simmons
Originaltitel: Article 5 
Dt. Titel: Artikel 5 
Dt. Erstausgabe: 04/2013
Verlag: ivi
Format: Klappbroschur
Seitenzahl: 432
ISBN-10: 3492702864
ISBN-13: 978-3-492-70286-7
Preis: 16,99 €

Kaufen könnt Ihr das Buch gleich hier.

Die Leseprobe findet Ihr hier.

Wer nach Einbruch der Dämmerung sein Haus verlässt, Bücher liest oder uneheliche Kinder zeugt, wird im Amerika der Zukunft hart bestraft. Denn die sog. Moralmiliz entmündigt mit ihren totalitären Artikeln die Bürger der Vereinigten Staaten. Ember ist eines der unzähligen Opfer jener neuen Gesetze und muss für ihre Freiheit kämpfen … Religiöser Fanatismus hält Einzug in die Vereinigten Staaten: Wer gegen die strengen Statuten der Moralmiliz verstößt, dem stehen öffentliche Demütigung, Haft und sogar der Tod bevor. Die 17-jährige Ember lebt mit ihrer Mutter allein und versteckt. Doch trotz aller Schutzmaßnahmen wird ihre Mutter verhaftet. Sie hat gegen Artikel 5 der Moralstatuten verstoßen, weil sie nicht mit Embers Vater verheiratet war. Ember wird in einer Besserungsanstalt für Mädchen gebracht und lernt dort Hass, Gewalt und fanatische Moralisten kennen. Sie weiß, sie muss ihre Mutter retten, koste es was es wolle … und dazu braucht sie Hilfe des Mannes, der ihre Mutter verhaftet hat: Embers große Liebe, Chase.

Inhalt

Ember lebt zurzeit der Moralstatuten. Das bedeutet, dass ihr Leben von religiös-fanatischen Artikeln bestimmt wird. So wird ihre Mutter angeklagt, gegen Artikel 5 verstoßen zu haben, der besagt, dass man unverheiratet kein Kind zeugen darf. Ihre Mutter wird verhaftet und Ember in eine Besserungsanstalt geschickt. Noch schlimmer, als von ihrer Mom getrennt zu werden, ist die Tatsache, dass ihre Jugendliebe Chase bei der Verhaftung beteiligt war. Sie zwingt sich, ihre Gefühle für ihn zu vergessen und schwört, dass sie ihre Mutter rettet, koste es, was es wolle…

Die Protagonistin

Ember ist sehr wohlbehütet und fernab vom Krieg aufgewachsen. Sie lebt in einer der wenigen Städte, in denen es noch eine Tankstelle gibt und kann auch weiterhin zur Schule gehen. Dennoch ist es auch an ihr nicht spurlos vorbeigegangen, dass die Artikel und die sie ausführende Moralmiliz die Bürger, die sie eigentlich schützen sollten, immer mehr einschränken, mehr noch, eine immer größer werdende Gefahr darstellen. So gibt sich Ember alle Mühe, nach den Regeln zu leben, sich unauffällig zu verhalten und ihre rebellisch anmutende Mutter zu schützen. Als all das nicht hilft und sie für ein „Verbrechen“ bestraft wird, das ihre Mutter ohne böse Absicht vor 17 Jahren (!) „begangen“ hat, wird ihr Kampfgeist geweckt und ihr Leben wird sich fortan alles andere als ruhig und auffällig gestalten…

Eigene Meinung

Artikel 5“ von Kristen Simmons ist eine solide, angenehm düstere Dystopie, die leider ziemlich anstrengende Charaktere zu bieten hat.
Der Schreibstil ist eine gute Mischung aus Komplexität und Leichtgängigkeit. Direkt, bildhaft und flüssig zu lesen. Erzählt wird das Ganze von Ember aus der Ich-Perspektive, wodurch viel Raum für eigene Spekulationen bleibt. Kursiv gedruckte Erinnerungen geben der Beziehung von Ember und Chase ein wenig Tiefe. 

Die Charaktere sind Simmons an sich gut gelungen. Sie sind vielseitig und überraschen den Leser ein ums andere Mal. Gleichzeitig verdeutlicht sie durch ihre Figuren, dass man nicht nur Schwarz-/Weiß sehen darf. Umso anstrengender und enttäuschender gestalten sich dagegen die Protagonisten, wobei Ember den Vogel abschießt.
Wo wir direkt bei der Lovestory sind, die in diesem Band doch recht mau ausfällt, obwohl sie ziemlich im Mittelpunkt steht. Von Anfang an ist klar: Ember und Chase waren zusammen und werden auch wieder zusammen kommen, es ist nur eine Frage der Zeit…tatsächlich lässt sich die Autorin ziemlich viel Zeit dabei. So viel, dass man richtig genervt ist. Es ist ja nicht so, dass eine Dystopie von einer Romanze abhängig ist, aber sich dabei ewig im Kreis zu drehen muss auch nicht sein.
Die Geschichte selbst konnte mich dafür aber voll und ganz überzeugen. Abgesehen von den begriffsstutzigen Charakteren, kriegt man an jeder Ecke Spannung geboten, immer mal wieder von ein paar ruhigen Momenten unterbrochen. Das erdachte Zukunftsszenario ist jetzt nicht die Innovation schlechthin, Simmons hat jetzt auch nicht die „abgefahrenste“ Idee, dafür wird nichts verschönert und sie kreiiert eine fesselnde Atmosphäre. Das Setting und die Zustände sind sehr authentisch und mehr als einmal durchaus brutal und schockierend.
Allerdings finde ich es schade, dass man so wenig darüber erfährt, wie es zu diesem Umbruch gekommen ist. Dabei spielt das Ganze so kurz nach den Kriegen, dass Chase sogar einen Teil davon selbst erlebt hat. Dieser Umstand hat mich teilweise ziemlich verwirrt, vor allem, wenn es um verschiedene Zeitspannen ging. Chase hat schon so viel erlebt, hatte aber eine Kindheit und mehr mit Ember, ist schon seit einem Jahr beim FBR und trotzdem noch so jung. Da musste ich öfter mal stutzen.
Die Gestaltung des Buches ist richtig klasse! Das Cover ist schon ein Hingucker – die Farbgebung bietet genau den richtigen Kontrast, um die nötige Stimmung zu kreiieren. Selbst der Klappentext ist nicht „normal“, findet man dort nicht eine Zusammenfassung, sondern die ersten 5 Moralstatuten.

Fazit

Kristen Simmons „Artikel 5“ ist eine tolle Dystopie, die genau die düstere Stimmung verbreitet, die ich mir von diesem Genre erhoffe. Etwas begriffstutzige und anstrengende Charaktere treffen auf eine Realität, die den Leser mehr als einmal zu schocken vermag.  Die Spannung wird konstant gehalten und auf ein wenig Gefühl muss man auch nicht verzichten. Würden sich die Protagonisten, ihre Beziehung betreffend, nicht dauerhaft im Kreis drehen, hätte ich fast nichts zu meckern gehabt. Somit gibt es einen kleinen Punktabzug, der aber nichts an meiner Empfehlung ändert – 4/5 Bücher!

Die Autorin

© Rich Calabrese
Kristen Simmons lebt in Tampa, Florida. Sie studierte Psychologie und
Sozialarbeit an der University of Nevada und arbeitet heute als
Psychotherapeutin mit Traumapatienten und Missbrauchsopfern. Mit
»Artikel 5« gelang Kristen Simmons ein beeindruckedes Debut, dessen
Geschichte in »Gesetz der Rache« fortgesetzt wird.

Die Reihe

Artikel 5 Trilogie
  1. Artikel 5 / Article 5 (Article 5 #1)
  2. Gesetz der Rache / Breaking Point (Article 5 #2)
  3. ??? / Three (Article 5 #3) (erscheint ???)

Originalcover

Mein Dank geht an…

den Piper Verlag, insbesondere ivi, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Rot wie das Meer von Maggie Stiefvater

© Script 5

Autor(in): Maggie Stiefvater
Titel: Rot wie das Meer
Dt. Erstausgabe: 11/2012
Verlag: Script 5
Format: Hardcover
Seitenzahl: 430
ISBN-10: 3839001471
ISBN-13: 978-3-839-00147-9
Preis: 18,95 €

Kaufen könnt Ihr das Buch gleich hier.
Die Leseprobe findet Ihr hier.

Klappentext

Jedes Jahr im November wird die Insel Thisby von Capaill Uisce
heimgesucht, Meereswesen, die in Gestalt wunderschöner Pferde Tod und
Verderben bringen. Schnell wie der Seewind und tückisch wie das Meer,
ziehen sie die Menschen in ihren Bann.
Wie viele junge Männer der
Insel fiebert auch Sean Kendrick dem Skorpio-Rennen entgegen, bei dem
sie auf Capaill Uisce gegeneinander antreten. Nicht wenige bezahlen
dafür mit ihrem Leben.
Das diesjährige Rennen aber wird sein wie
keines zuvor: Als erste Frau wagt Puck Connolly, sich einen Platz in
dieser Männerwelt zu erkämpfen. Sie gewinnt den Respekt von Sean
Kendrick, der ihr anfangs widerwillig, dann selbstlos hilft. Schließlich
fällt der Startschuss und auch diesmal erreichen viele Reiter nicht das
Ziel.
Ihr Blut und das ihrer Capaill Uisce färben die Wellen des Meeres rot …

Inhalt & Charaktere

Auf einer Insel namens Thisby findet einmal im Jahr ein ganz
besonderes Rennen statt – das Scorpio-Rennen. Das Besondere daran ist, dass
dort keine gewöhnlichen Pferde geritten werden, sondern Wasserpferde. Diese Capall
Uisce werden im Oktober und November von der starken Flut ans Land gespült, wo
sie hungrig und verwirrt Jagd auf alles machen, was sich bewegt. Irgendwann
haben die Männer, wohl um sich etwas zu beweisen, angefangen, diese Pferde zu
fangen und zu trainieren. In einem blutigen Wettstreit kämpfen sie darum, ihre
Capaill vom Wasser und den anderen Mitstreitern fernzuhalten und dabei noch der
Schnellste zu sein.
Wie jedes Jahr nimmt auch Sean Kendrick an diesem Rennen teil.
Er führt die Traditon fort und hat es sogar geschafft, das Capall seines
verstorbenen Vaters erneut einzufangen. Dieses trainiert er nun auch schon seit
vielen Jahren und hat eine starke Bindung zu diesem. Sein größter Wunsch ist
es, Corr zu kaufen, aber das wird ihm nur gewährt, wenn er auch dieses Rennen
gewinnt.
Kate Connolly ist ein Waisenkind. Gemeinsam mit ihren beiden
Brüdern lebt sie in dem heruntergekommenen Haus ihrer verstorbenen Eltern.
Diese sind bei einem Bootstrip von Capaill erwischt und gefressen worden,
sodass ihre Kinder nicht nur große Angst vor den Wasserpferden haben, sondern
alle Traditionen rund um das Scorpiorennen geradezu verabscheuen.
Als in diesem Jahr Kates ältester Bruder Gabriel beschließt,
aufs Festland zu ziehen, meldet sich Kate für das Rennen an, um ihn zum Bleiben
zu bewegen. Da sie ihre Angst nicht zu überwinden vermag, meldet sie sich mit
ihrer Stute Dove an. Dabei ahnt sie nicht, was es bedeutet mit einem Pferd
gegen ein Wasserpferd anzutreten und was sonst noch für Komplikationen und
Hürden auf sie warten…

Eigene Meinung

Rot wie das Meer von Maggie Stiefvater ist für mich nicht
nur mein Highlight im November, es ist mit Abstand mein Highlight des Jahres.
Der Schreibstil ist einzigartig. Bildreich, markant und minimalistisch.
Jedes Kapitel, jede Szene ist gut durchdacht und trägt zum Gesamtbild bei.
Die Pferde stehen ganz klar im Vordergrund. Selbst die
Protagonisten verblassen neben den Capaill Uisce. Stiefvater hat eine ganz
eigene Version der Kelpie Legenden entstehen und spürbar Herzblut mit
einfließen lassen.
Auch hier darf eine Lovestory nicht fehlen, doch die ist so
dezent, dass man sie zu Anfang leicht übersehen kann. Zwischen den Zeilen
verstecken sich tiefe Emotionen und auf der zwischenmenschlichen Ebene zählen Taten
viel mehr als Worte.
Die Charaktere sind einzigartig, ein wenig verschroben und
einfach passend. Sie verkörpern die Ideale und Werte, die dem Leser vermittelt
werden sollen. Bestes Beispiel hierfür geben die Protagonisten ab:
Da haben wir zum Einen den passionierten Reiter, der die
Wasserpferde und das Scorpio-Rennen liebt. Zum Anderen das Waisenkind, das sich
der Insel, ihrer Familie und ihrem Pferd verbunden fühlt, aber einen großen
Verlust erlitten hat und so von Kindesbeinen an der blutigen Tradition
furchtsam gegenüber stand.
Beide könnten nicht unterschiedlicher sein und gemeinsam
wachsen sie über sich hinaus. Allgemein sind die Figuren in diesem Roman
unglaublich vielschichtig, interessant und vor allem glaubwürdig. Sie haben
Fehler, sind nicht perfekt weder äußerlich noch von ihrer Persönlichkeit her.
Maggie Stiefvater hat eine ganz eigene Welt erschaffen. Das
Inselleben ist nicht leicht und manchmal hat man das Gefühl, die Bewohner
würden eine Art Symbiose mit diesem Ort eingehen. Wem das nicht gelingt, wird
verstoßen und zieht früher oder später freiwillig ans Festland.
Die Geschichte als solche ist ebenso einzigartig und
verschroben wie die Charaktere. Es ist bestimmt nichts für jedermann, aber wenn
man sich auf das Abenteuer einlässt, wird man verzaubert. Es ist
unvergleichlich und schwer zu beschreiben, aber ich glaube, ich habe einen Teil
meines Herzens an Thisby und die Capaill verloren.
Als bekennender Pferdeliebhaber war es für mich ein ganz
besonderes Abenteuer. Es ist nicht leicht, sich ein Pferd als Raubtier
vorzustellen, aber auch hier gilt: spielt man mit und lässt seiner Fantasie
freien Lauf, funktioniert der Rest von selbst.
Abgesehen von der eigentümlichen Spannung, die diesem Roman
anhaftet, kann die Liebesgeschichte voll und ganz überzeugen. Weiter oben habe
ich ja schon erwähnt, dass sie eher zwischen den Zeilen zu finden ist und das
ist genau richtig. Es ist weder kitschig noch klischeehaft. Die Gefühle sind
nicht nur glaubhaft, sondern wirklich tiefgreifend und ich war durchaus zu
Tränen gerührt.

Fazit

Maggie Stiefvaters „Rot wie das Meer“ ist ein Must-Read für
jeden Fan von neu verpackten Mythen und Legenden, anspruchsvollen Charakteren
und eigentümlichen Traditionen. Wer den ewigen Kitsch satt hat und ein wenig
Blut vertragen kann, ist auf Thisby genau richtig. Für mich ist es DAS Buch im
Jahr 2012.

Die Autorin

© Robert Severi
Maggie Stiefvater, geboren 1981, hatte glücklicherweise immer
Schwierigkeiten, ihren Hang zu Tagträumereien und Selbstgesprächen mit
ihren Jobs zu vereinbaren. Anstatt also als Kellnerin,
Kalligraphielehrerin oder technische Redakteurin zu arbeiten, versuchte
sie es mit der Kunst. Heute lebt die New York Times-Bestsellerautorin in
den Bergen Virginias, ist verheiratet, hütet zwei kleine Kinder sowie
zwei neurotische Hunde und hofiert eine verrückte Katze.

Carya 01 – Flammen über Arcadion von Bernd Perplies

Flammen über ArcadionDer Autor: Bernd Perplies
Die Illustratorin: Isabelle Hirtz
Dt. Titel: Flammen über Arcadion
Band: 1/3
Dt. Erstausgabe: 13.09.2012
Verlag: Egmont Lyx
Genre: Dystopie | Jugendbuch
Hardcover | 19,99 €
eBook | 6,99 €

Nach dem Großen Krieg sind weite Teile der Welt verwüstet. Angst und Aberglaube beherrschen die Menschen. Die sechzehnjährige Carya lebt mit ihren Eltern in Arcadion, den Ruinen des einstigen Rom. Eines Tages muss sie mit ansehen, wie ein junger Mann von den Schwarzen Templern festgenommen wird. Er soll von der Inquisition gefoltert werden. Voller Wut schießt Carya auf zwei der Inquisitoren und ist fortan auf der Flucht. Ihre einzige Hoffnung ist der junge Templersoldat Jonan, der sein Leben aufs Spiel setzt, um Carya zu retten.

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