Kategorie-Archiv: Allgemein

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Der Skoutz-Award 2017 geht in die erste Runde

Hallo, Ihr Lieben!

Heute möchte ich auf den Skoutz-Award aufmerksam machen, der auch in diesem Jahr zur Frankfurter Buchmesse vergeben werden soll. Bis dahin muss natürlich noch eine Menge passieren und da kommt Ihr ins Spiel, denn wir suchen die besten Bücher des letzten Jahres und noch einiges mehr – unter anderem den besten Blogger. Klingt das nicht interessant?

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[Lisa’s Rezension] Die Insel der besonderen Kinder von Ransom Riggs

Die Insel der besonderen KinderDer Autor: Ransom Riggs
Die Übersetzerin: Silvia Kinkel
Originaltitel: Miss Peregrine’s Home For Peculiar Children
Dt. Titel: Die Insel der besonderen Kinder
Band: 1/3
Dt. Erstausgabe: 01.08.2013
Verlag: Droemer Knaur
Altersempfehlung: 12 – 16 Jahre
Genre: Jugendbuch | Urban Fantasy
Taschenbuch | 12,99 €
eBook | 9,99 €

Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind … Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Schauergeschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es die Insel wirklich gibt. Er macht sich auf die Suche nach ihr und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freundschaften schließt, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und sie sind ihm gefolgt …

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Luca & Allegra 01 – Liebe keinen Montague von Stefanie Hasse

Liebe keinen MontagueDie Autorin: Stefanie Hasse
Dt. Reihentitel: Luca & Allegra
Dt. Titel: Liebe keinen Montague
Band: 1/2
Dt. Erstausgabe: 02.06.2016
Verlag: Impress
Genre: Jugendbuch | Urban Fantasy
eBook | 3,99 €

Maskenbälle, unsternbedrohte Familiengeschichten und verfluchte Liebespaare kennt Allegra höchstens aus ganz alten Büchern, aber mit der Realität haben sie für sie nichts zu tun. Das ändert sich grundlegend, als sie bei einem Kurzurlaub am Gardasee erfährt, dass ihr Hotel von Nachfahren der Capulets geführt wird. Anscheinend ist ihre Fehde mit den Montagues auch nach Jahrhunderten noch intakt. Als sie aus purer Neugier die andere Seite des Sees erkundet, beginnen sich die Ereignisse unwillkürlich zu verdichten. Denn Allegra trifft auf Luca Montague und damit auf ihr magisches Schicksal…

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[Rezension] Verschwundene Seelen 01 – Die Vergessenen der Wirklichkeit von Annika Meyer

Die Autorin: Annika Meyer
Dt. Reihentitel: Verschwundene Seelen
Band: 1/2
Dt. Erstausgabe: 01.03.2016
Verlag: Fabulus
Altersempfehlung: 14 – 17 Jahre
Format: Hardcover
Seitenzahl: 340
Preis: 16,95 €

Alina und weitere sechs Jugendliche gehören zum engeren Kreis der Auserwählten. Sie sollen das Buch des Lebens, das »Zauberbuch«, vor der Vernichtung durch die Schattenmenschen retten. Dazu sind die Aus- erwählten mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattet. Im Kampf um das Gute haben sie es jedoch mit einem übermächtigen und verschlagenen Feind zu tun, der mit aller Brutalität vorgeht. Werden die sieben diese Schlacht letztendlich für sich entscheiden und die Schattenmenschen zurückdrängen können? Der Preis ist hoch, den die Auserwählten für ihre Berufung zu zahlen haben: Solange sie sich in ihrer Parallelwelt bewegen, verlieren Freunde, Verwandte und Kameraden in der »normalen« Welt jegliche Erinnerung an sie. Die Auserwählten sind dann die »verschwundenen Seelen«.

Meine Meinung

Verschwundene Seelen – Die Vergessenen der Wirklichkeit“ von Annika Meyer ist ein sehr durchwachsenes Jugendbuch, das vermutlich irgendwo zwischen Dark- und Urban Fantasy einzuordnen ist.

Der Einstieg in die Geschichte ist wie ein Sprung ins kalte Wasser. Die übernatürlichen Geschehnisse treten direkt in Kraft und so geht es auch gleich spannend los. Etwas, was ich normalerweise sehr zu schätzen weiß, sich in diesem Kontext aber doch eher oberflächlich angefühlt hat. Ich kann nicht genau sagen, woran es lag, aber ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass mich hier nichts Halbes und nichts Ganzes erwarten würde. Und so war es leider auch.

Annika Meyer hat einen angenehmen Schreibstil, der es mir leicht gemacht hat, zügig voranzukommen. Die Beschreibungen sind ansprechend plastisch, aber in ihrem Wortschatz doch noch etwas eingeschränkt. Da hat man der jungen Autorin ihr Alter doch angemerkt.

Davon abgesehen war für mich einfach das Gesamtbild in sich nicht stimmig. In vielerlei Hinsicht ist „Verschwundene Seelen – Die Vergessenen der Wirklichkeit“ ein typisches Jugendbuch – nur viel, viel brutaler. Doch keine Sorge, unter die Haut geht es deshalb keineswegs, stattdessen empfand ich all das Gemetzel eher als lächerlich. Das war ebenso an den Haaren herbeigezogen, wie die eigentliche Idee.

Es kommt wirklich selten vor, dass ich eine Idee bemängel – in der Regel hapert es ja doch eher an der Umsetzung -, doch hier passte einfach beides nicht. Ich habe bis zum Schluss nicht ganz verstanden, wofür genau diese armen Teenager ihr Leben wegwerfen müssen – noch weniger, dass sie es einfach so tun. Es gibt keinerlei Reflektion, die in Büchern nun mal das entscheidende Detail ist. Die Zwergenaufstände seitens Alina zähle ich nicht dazu, vor allem weil sie dann direkt als egoistisch oder als Dramaqueen bezeichnet wird. Ich würde mir auch zweimal überlegen, ob ich mein Leben für irgendwelche Leute wegwerfen würde, mit denen ich NICHTS zu tun habe und die einfach so entschieden habe, dass ich jetzt deren Schutzschild bin.

„Weniger ist manchmal mehr.“ Eine Weisheit, die Annika Meyer sich eindeutig mal zu Herzen nehmen sollte. Diese Aneinanderreihung an an den Haaren herbeigezogenen Ideen hat mich in den Wahnsinn getrieben. Dazu die Mischung aus ganz viel Pink und Mädchenkram und obenauf dann Blut, Gemetzel und grausame Folter.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die junge Autorin mit ihren Werken wachsen wird und dass da noch so einiges an Ideen in ihr drin steckt, aber BITTE nur eine Idee pro Buch und etwas mehr Tiefgang.

Fazit

Annika Meyers „Verschwundene Seelen – Die Vergessenen der Wirklichkeit“ ist mein erster richtiger Flop in diesem Jahr – leider. Obwohl die junge Autorin einen angenehmen Schreibstil hat war dieses Jugendbuch nur selten ein Vergnügen. Eine wirre Anhäufung von unzusammenhängenden Ideen prasselte förmlich auf mich nieder und sorgte dafür, dass ich den Faden nicht verloren, sondern geradezu weggeschleudert habe. Unangebrachte Gewalt trifft auf pink-glitzernde Mädchen-Vorlieben. Leider keine Empfehlung – 1/5 Bücher!

Die Autorin

Jahrgang 1999, ist musisch und künstlerisch hochtalentiert und hat bereits an mehreren Wettbewerben erfolgreich teilgenommen. Ihre wahre Leidenschaft gilt aber der Literatur und dem Schreiben. Neben der Schule widmet sie jede freie Minute diesem Hobby. »Verschwundene Seelen« ist ihr Debütroman.

[Rezension] Darkmouth 03 – Die Legenden schlagen zurück von Shane Hegarty

Der Autor: Shane Hegarty
Die Übersetzerin: Birgit Salzmann
Dt. Reihentitel: Darkmouth
Band: 3/4
Dt. Erstausgabe: 09.05.2016
Verlag: Oetinger
Altersempfehlung: 10 – 12 Jahre
Format: Hardcover
Seitenzahl: 378

ISBN-10: 3789137278
ISBN-13: 978-3789137273

Preis: 16,99 €
Eigentlich könnte Finns Leben ganz normal sein: Sein Vater ist von der verseuchten Seite zurückgekehrt und Darkmouth ist zum ersten Mal seit 1.000 Jahren legendenfrei. Unglücklicherweise steht aber Finns 13. Geburtstag kurz bevor, an dem er offiziell zum Legendenjäger wird. Zu allem überfluss strömen ausserdem allerlei sensationsgierige Halbjäger und drei Mitglieder des Rats der Zwölf nach Darkmouth, um Finn beim Training zu begutachten. Und natürlich lauern dicht hinter den Toren der Stadt bereits die nächsten Legenden, um Finns Traum von einem ruhigen Leben mal wieder gehörig durcheinander zu bringen.


Meine Meinung

Die Legenden schlagen zurück“ von Shane Hegarty ist der dritte Band der wundervollen Darkmouth-Reihe für Kinder ab 10 Jahre.

Bereits die ersten beiden Bände konnten mich absolut überzeugen, dementsprechend groß war die Freude. Auch dieses Mal gab es zu Anfang des Buches eine Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse, sodass ich direkt durchstarten konnte. Dass auch dieser Band nahtlos an seinen Vorgänger anknüpft, war natürlich ebenfalls wieder hilfreich.

Die Geschichte wird, wie immer, hauptsächlich aus Sicht von Finn erzählt, der sich wirklich gemausert hat. Er ist zwar immer noch ein Tollpatsch, aber wesentlich effizienter, ganz einfach weil er sich nicht mehr selbst im Weg steht. Die andere Seite hat ihn unzweifelhaft verändert – und das zum Guten! Endlich wird die Geschichte nicht mehr durch unnötige Jammerei in die Länge gezogen – auch die Erwachsenen zeigten sich dieses Mal beinahe von ihrer konstruktiven Seite.

An Spannung ist „Die Legenden schlagen zurück“ kaum zu überbieten. Es gibt so viele überraschende Wendungen, dass man kaum hinterherkommt – das macht dann auch den etwas ruhigeren Einstieg wieder wett. Überrascht hat mich der Ernst der Lage und das Thema Tod, das eine entscheidene Rolle spielt. Das hat diesem Kinderbuch eine Ernsthaftigkeit verliehen, die ich so nicht erwartet hätte.

Neben dem Kampf um Darkmouth laufen aber noch so einige Sachen parallel im Hintergrund – unter anderem erhält Legende Broonie endlich seine eigene Perspektive, doch auch von unterwarteter Seite erhalten wir vertiefte Einblicke in die Welt der Legendenjäger – direkt mit einer Verschwörung im Gepäck, die den nächsten Band wieder in eine ganz neue Richtung führen wird. Dies unterstreicht zusätzlich noch der fiese Cliffhanger am Ende. Hoffentlich müssen wir nicht allzu lange auf den 4. Band warten!

Fazit

Shane Hegartys „Darkmouth – Die Legenden schlagen zurück“ ist der fulminante dritte Band der spannenden Kinderbuch-Reihe. Wieder einmal kriegt man actionreiche Unterhaltung geboten, eine gute Prise Humor und einige Überraschungen. Doch überzeugen konnte mich die neu entdeckte Ernsthaftigkeit und die Entwicklung, die die Figuren durchlaufen haben – und vorraussichtlich noch werden. Ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer – 5/5 Bücher!

Der Autor

Shane Hegarty wurde 1974 in Irland geboren. Er ist Vater von vier Kindern, arbeitete schon fürs Radio und Fernsehen und war nach eigener Aussage für kurze Zeit »der schlechteste Stand-up-Komiker der irischen Comedyszene«. Zuletzt war er als Journalist bei der Irish Times tätig, konzentriert sich nun aber voll aufs Schreiben. »Darkmouth – Der Legendenjäger« ist sein Debütroman. 

Die Reihe

Darkmouth-Reihe

  1. Broonie und der Tag vor Darkmouth | — (Darkmouth #0.5)
  2. Der Legendenjäger | The Legends Begin (Darkmouth #1)
  3. Die andere Seite | Worlds Explode (Darmouth #2)
  4. Die Legenden schlagen zurück | Chaos Descends (Darkmouth #3)
  5. — | — (Darkmouth #4)

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Originalcover

[Rezension] Witch Hunter von Virginia Boecker

Die Autorin: Virginia Boecker
Die Übersetzerin: Alexandra Ernst
Dt. Titel: Witch Hunter
Band: 1/2
Dt. Erstausgabe: 18.03.2016
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Format: Hardcover
Seitenzahl: 400

ISBN-10: 3423761350
ISBN-13: 978-3423761352

Preis: 17,99 €
Als die 16-jährige Elizabeth mit einem Bündel Kräuter gefunden wird, das ihr zum Schutz dienen soll, wird sie in den Kerker geworfen und der Hexerei angeklagt. Doch wider Erwarten retten weder Caleb, ihr engster Freund und heimlicher Schwarm, noch ihr Lehrmeister Blackwell sie vor dem Scheiterhaufen. Stattdessen befreit sie in letzter Sekunde ein ganz anderer: Nicholas Perevil, der mächtigste Magier des Landes und Erzfeind aller Hexenjäger. Er lässt sie heilen und nimmt sie bei sich und den Magiern auf. Denn längst ist im Hintergrund ein Machtkampf entbrannt, und Elizabeth spielt darin eine Schlüsselrolle. Nun muss sie sich entscheiden, wo ihre Loyalitäten liegen.

Meine Meinung

Witch Hunter“ von Virginia Boecker ist ein unterhaltsamer Fantasy-Roman, angesiedelt in einer interessanten Alternative des historischen Großbrittanniens. 

Ich weiß nicht genau, was ich erwartet hatte, aber das war es nicht. Gut so, denn dadurch konnte mich Virginia Boecker ein ums andere Mal positiv überraschen. Nach nur wenigen Seiten war ich mittendrin und musste es dann einfach in einem Rutsch lesen – einzige Unterbrechung war dem dazugehörigen eBook „Johns Geschichte“ geschuldet, das ich zufälligerweise genau an der richtigen Stelle eingeschoben habe. Fortuna sei Dank!

So zusätzlich angefixt, war „Witch Hunter“ im Nu verschlungen – und ich habe jede Seite genossen. Es ist unglaublich unterhaltsam und sehr humorvoll, womit ich definitiv nicht gerechnet hätte. Die ganze Aufmachung, die Vermarktung und auch der Klappentext deuten auf ein viel düsteres Szenario hin, was vermutlich zwar mehr Spannung geboten hätte, zugegebenermaßen, aber bestimmt keinen so großen Unterhaltungswert gehabt hätte.

Wo an Action gespart wurde, gab es Raum für die Charaktere und das hat ihnen unheimlich gut getan. Sie alle sind sehr vielseitig und mit viel Liebe zum Detail geschaffen. Ich habe sie allesamt ins Herz geschlossen und ihr Miteinander genossen. Gruppen finde ich generell wesentlich spannender als Paare, doch vor allem diese Gruppe ist außerordentlich gelungen.

Während des Lesens war stets spürbar, dass Virginia Boecker eine Affinität zum historischen England hat. Sie hat genau die romantische Vorstellung eingefangen, die man Shakespeare und anderen namhaften Autoren (und wohl auch der BBC) zu verdanken hat. Gespickt mit ordentlich Magie und mysteriösen Begebenheiten war es das perfekte Setting und bot stets die ideale Würze für die mit Bedacht gesetzten Spannungs-Szenen. So hat es mich auch gar nicht gestört, dass der O-Ton dezenter war als erwartet, denn die wenigen Action-Elemente waren wie ein Paukenschlag.

Fazit

Virginia Boeckers „Witch Hunter“ ist der unterhaltsamer Auftakt ihrer historischen Fantasy-Dilogie. Zwar gibt es weniger Spannung als man erwarten würde, auch ist es wesentlich humorvoller, dafür ist es umso spaßiger. Ich hatte viel Freude mit dem Buch und habe es beinahe in einem Rutsch verschlungen. Vor allem die gut ausgearbeiteten und vielseitigen Charaktere haben es mir angetan. Knappe 5/5 Bücher!

Die Autorin

Virginia Boecker hat ihren Abschluss in Englischer Literatur an der University of Texas gemacht. Sie lebte vier Jahre in London, während der sie sich auf jedes kleinste Detail zur mittelalterlichen Geschichte Englands gestürzt hat, die die Grundlage für „Witch Hunter“, ihren ersten Roman, bildet.

Die Reihe

Witch Hunter Dilogie

  1. Johns Geschichte | The Healer (The Witch Hunter #0.5)
  2. Witch Hunter | The Witch Hunter (The Witch Hunter #1)
  3. Herz aus Dunkelheit | The King Slayer (The Witch Hunter #2) (erscheint im November 2016)

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Originalcover

[Rezension] Pandora – Wovon träumst du? von Eva Siegmund

Die Autorin: Eva Siegmund
Dt. Titel: Pandora – Wovon träumst du?
Dt. Erstausgabe: 11.04.2016
Verlag: cbt
Altersempfehlung: ab 13 Jahren
Format: Paperback
Seitenzahl: 496

ISBN-10: 3570310590
ISBN-13: 978-3570310595

Preis: 12,99 €
Sophie lebt in einer Welt, in der alle durch einen Chip im Kopf jederzeit unbeschwert online gehen können. Als sie erfährt, dass sie adoptiert ist und eine Zwillingsschwester hat, erkunden die Mädchen damit ihre Vergangenheit – und stoßen schon bald auf seltsame Geheimnisse. Ihre Recherchen bringen den Sandman auf ihre Spur. Er will die Menschheit mithilfe eines perfekt getarnten Überwachungssystems beherrschen, und nur die Zwillinge können ihn und seine allmächtige NeuroLink Solutions Inc. zu Fall bringen. Doch das bringt sie in höchste Gefahr …

Meine Meinung

Pandora – Wovon träumst du?“ von Eva Siegmund ist ein dystopisch angehauchter Zukunftsthriller, der mir einige schöne Lesestunden beschert hat.

Träume spielen eine große Rolle in diesem Zukunftsszenario, da ist es auch nur passend, dass die Geschichte direkt mit einem Traum beginnt. Dieser weckt sogleich die Neugierde und so verflogen die ersten 100 Seiten im Nu. Der angenehme, flüssige Schreibstil verstärkt diesen Eindruck noch und die wechselnden Perspektiven heizen das Tempo zusätzlich an.

Natürlich sorgt auch der Plot dafür, dass man stets am Ball bleibt. Trotz der ruhigen Stimmung und der nur sporadisch vorhandenen Action konnte ich „Pandora – Wovon träumst du?“ kaum aus der Hand legen. Die unterschwellige Spannung und die stets spürbare Bedrohung nahmen mich gefangen und bescherten mir sogar die ein oder andere Gänsehaut. Und zwar meist in den lichteren Kapiteln, da die Unbedarftheit der Mädchen sie mitten in das Netz ihres Feindes führte.

Durch gelegentliche Einschübe aus Sicht des Sandmannes war man den Schwestern meist ein kleines Stück voraus; die wichtigsten Informationen erfuhr man natürlich trotzdem über Sophie und Liz. Deren Perspektiven waren zwar oft nur schwer auseinanderzuhalten, aber bei Zwillingen drücke ich da gerne ein Auge zu.

Überhaupt war es die Dynamik der Zwillinge, die mich so überzeugen konnte. Die Tatsache, dass ihre Beziehung stets im Vordergrund stand, selbst im Angesicht der Liebe, der beide begegnen. Diese fügt sich zum Glück nahtlos ein und beansprucht nur wenig Raum für sich. Der Fokus liegt eindeutig auf den Schwestern – eine angenehme Abwechslung im Jugendbuch-Bereich.

Einziges Manko an „Pandora – Wovon träumst du?“ ist der Klappentext, der für meinen Geschmack zu viel verrät und gleichzeitig falsche Erwartungen weckt. Auch wenn ich letztlich absolut zufriedengestellt wurde, habe ich einfach MEHR erwartet. Eine Verschwörung im größeren Ausmaße, zum Beispiel.

Fazit

Eva Siegmunds „Pandora – Wovon träumst du?“ ist ein spannender Zukunftsthriller. Obwohl ich mir etwas anderes vorgestellt hatte, wurde ich keineswegs enttäuscht. Ganz im Gegenteil sogar, konnte ich dieses Buch doch kaum aus der Hand legen. Besonders gut gefallen hat mir die Fokussierung auf die Zwillinge und ihre Beziehung zueinander, die selbst im Angesicht junger Liebe nie ihre Bedeutung verlor. Alles in allem ein tolles Jugendbuch, das ich gerne empfehle. 5/5 Bücher!

Die Autorin

Eva Siegmund, geboren 1983 im Taunus, stellte ihr schriftstellerisches Talent bereits in der 6. Klasse bei einem Kurzgeschichtenwettbewerb unter Beweis. Nach dem Abitur entschied sie sich zunächst für eine Ausbildung zur Kirchenmalerin und studierte dann Jura an der FU Berlin. Nachdem sie im Lektorat eines Berliner Hörverlags gearbeitet hat, lebt sie heute als Autorin mit ihrem Mann in Barcelona.

[Lisa’s Rezension] Die dunklen Mächte 01 – Lady Midnight von Cassandra Clare

Die Autorin: Cassandra Clare
Die Übersetzer: Franca Fritz | Heinrich Koop
Dt. Reihentitel: Die dunklen Mächte
Dt. Titel: Lady Midnight
Band: 1/3
Dt. Erstausgabe: 17.05.2016
Verlag: Goldmann
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Format: Hardcover
Seitenzahl: 832
Preis: 19,99 €
Niemals wird sie den Tag vergessen, an dem ihre Eltern starben. Die 17-jährige Emma Carstairs war noch ein Kind, als sie damals ermordet wurden, und es herrschte Krieg. Die Wesen der Unterwelt kämpften bis aufs Blut gegeneinander, und die Schattenjäger, die Erzfeinde der Dämonen, wurden fast völlig ausgelöscht. Aber Emma glaubt bis heute nicht, dass ihre Eltern Opfer dieses dunklen Krieges wurden, sondern dass sie aus einem anderen rätselhaften Grund sterben mussten. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, und Emma hat Zuflucht im Institut der Schattenjäger in Los Angeles gefunden. Eine mysteriöse Mordserie sorgt für große Unruhe in der Unterwelt. Immer wieder werden Leichen gefunden, übersät mit alten Schriftzeichen, ähnliche Zeichen wie sie auch auf den Körpern von Emmas Eltern entdeckt worden waren. Emma muss dieser Spur nachgehen, selbst wenn sie dafür ihren engsten Vertrauten und Seelenverwandten Julian Blackthorn in große Gefahr bringt … 

Meine Meinung

Lady Midnight – Die dunklen Mächte“ von Cassandra Clare war das Buch, das mich im Mai am meisten begeistert hat. Von der ersten bis zu letzten Seite war ich gefesselt und ich hatte es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen, obwohl es ein wirklich dicker Schinken ist.
Zuerst war ich skeptisch, da ich bisher keines ihrer Bücher gelesen habe und dachte, dass dies eventuell ein Nachteil für mich sein könnte, doch ich muss sagen, dass ich zu keiner Zeit das Gefühl hatte, dass mir wichtiges Vorwissen fehlt, auch wenn ich natürlich viele Vorgeschichten einiger Personen nur angeschnitten bekommen habe. 
Die spannenden Szenen haben es mir ganz besonders angetan, doch es gab auch die ein oder andere Liebesszene. Beides war gut gemischt und ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass mich etwas gestört hat, indem es zu stark in den Fokus gerückt wurde.
Die Charaktere waren ebenfalls alle gut gestaltet und präzise durchdacht. Zwar ist das Figurenset ziemlich breit gefächert, doch ich habe nie den Überblick verloren und konnte tatsächlich zu allen Charakteren eine Verbindung aufbauen, sodass ich mit fiebern und fühlen konnte, von der ersten bis zur letzten Seite. Ich war positiv davon überrascht, dass keine einzige Figur jemals zu weinerlich erschien, obwohl jede für sich ein hartes Schicksal erlebt hat oder gerade durchlebt. Cassandra Clare hat es stets geschafft, die Waage zu halten. Neben dem Hauptstrang der Geschichte gab es noch einige Nebenhandlungen, doch auch diese haben mich zu keiner Zeit den roten Faden verlieren lassen.
Am besten gefiel mir der leichtfüßige Schreibstil von Cassandra Clare, denn ich war so schnell mit dem Buch durch, dass ich schon fast überrascht war, als ich die letzte Seite umgeblättert habe. 
Außerdem gefiel mir sehr gut, dass die Autorin das Thema Homosexualität als ganz natürliche Art der Liebe in ihre Geschichte einbaut, ohne dass sie ein großes Bohei darum macht. Liebe ist Liebe, oder nicht?
Und genauso wie sie dieses Thema einbindet, legt sie viel Wert darauf, dass sich die Guten und die Bösen stets die Waage halten. Auch wenn beispielsweise die Nephilim zunächst negativ konnotiert sind, so werdet Ihr selbst erleben, dass es eine Menge guter Charaktere unter ihnen gibt, doch darauf habe ich Euch ja schon in meinem Beitrag zu den Nephilim hingewiesen. Dieses Muster zieht sich durch alle Schichten, die so breit gefächert sind, dass man eine Vielzahl neuer Dinge kennen lernen wird.

Fazit

Mit Lady Midnight: Die dunklen Mächte hat Cassandra Clare mich definitiv ins Boot geholt und ich werde auf jeden Fall auch noch die anderen Bücher von ihr lesen. Der Abwechslungsreichtum und die immer wieder überraschenden Wendungen, sowie die tollen Elemente lassen mir keine andere Wahl, als diesem Buch 4,5/5 Büchern zu geben, wobei ich die übrigen 0,5 Büchlein lediglich deswegen nicht vergebe, um noch ein wenig Luft nach oben zu lassen, denn wie bei ihren anderen Reihen, wird auch hier noch einiges folgen!

Die Autorin

Cassandra Clare wurde in Teheran geboren und verbrachte die ersten zehn Jahre ihres Lebens in Frankreich, England und der Schweiz. Ihre Reihe Chroniken der Unterwelt sowie die neue Trilogie Chroniken der Schattenjäger wurden auf Anhieb zu einem internationalen Erfolg, ihre Bücher stehen weltweit auf den Bestsellerlisten. Cassandra Clare lebt mit ihrem Mann, ihren Katzen und einer Unmenge an Büchern in einem alten viktorianischen Haus in Massachusetts.

Die Reihe

Die dunklen Mächte Trilogie

  1. Lady Midnight | Lady Midnight (The Dark Artifices #1)
  2. — | Lord of Shadows (The Dark Artifices #2)
  3. — | The Queen of Air and Darkness (The Dark Artifices #3)

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[BT: „Die Königin der Schatten“ | Tag 5] Die Rote Königin

Hallo, meine Lieben!
Heute macht die Blogtour zu Erika Johansens „Die Königin der Schatten“-Reihe aus dem Heyne Verlag bei mir Halt und es ist mir eine besondere Freude, Euch die Rote Königin vorzustellen.

Die Königin der Schatten“ ist ein wahres Herzensbuch für mich, weswegen es mich außerordentlich glücklich macht, gemeinsam mit so tollen Mädels diese Tour zu gestalten. Die bisherigen (und auch die noch folgenden) Beiträge wurden mit viel Leidenschaft und Herzblut erstellt und sind deshalb nicht nur aufgrund ihrer Informationen absolut lesenswert. 
Falls Ihr also gerade erst eingestiegen seid und gar nicht wisst, wovon ich hier rede, schaut schnell bei Lena von Lenas Welt der Bücher vorbei, die Euch das Buch ausführlich vorstellt. Laura von Skyline of Books klärt Euch über die Genre auf, die den besonderen Mix in dieser Reihe ausmachen, Sandra von Hörnchens Büchernest zeigt Euch die Fantasy-Seite des Buches und Ally von Magic Ally Princess Bookdreams setzt sich mit dem Thema „Vertrauen“ auseinander. Nun aber genug geplaudert, immerhin gilt es, Euch den Antagonisten der Reihe vorzustellen.

Die rote Königin

Die rote Königin, deren Name ein großes Geheimnis ist, schwebt stets wie ein überdimensionales Damoklesschwert über Tearling. Es wird viel gemunkelt, aber nicht mal IHRE Bürger trauen sich, ihren „Namen“ auszusprechen.
Sie ist eine Despotin, wie sie im Buche steht. Ihre Bürger kontrolliert sie, indem sie Angst und Schrecken verbreitet – und für die Hartgesotteneren jedes Laster zur Verfügung stellt, das man sich vorstellen kann. Mortmesnes Wirtschaft baut vor allem auf Sklaverei auf – Sklaven (zig Tausende jährlich), die aus Cadare und Tearling stammen. 

Eine weitere sichere Einnahmequelle sind die Eisen- und Zinnvorkommen. Durch die Monopolstellung können die Mort für den Export horrende Summe verlangen, außerdem können daraus die Waffen hergestellt werden, denen die Mort-Armee ihre Stärke verdankt.

Aber was erzähle ich hier eigentlich? Königin Kelsea trifft auf ihrem Weg zum Thron eine, sagen wir mal, „interessante“ Gruppe von Leuten, die ihr die Geschichte von Tearling erzählen. Dazu gehört natürlich auch die feindliche Macht aus dem Osten…

„Für das benachbarte Königreich hatte sich die Überfahrt als glücklicher erwiesen. Dort gab es alles, was in Tearling fehlte. Ärzte, die Zugang hatten zu jahrhundertealtem europäischem Wissen, Steinmetze, brauchbare Pferde sowie einige technische Errungenschaften, die William Tear verboten hatte. Und – das Wichtigste – der Boden verfügte über reiche Eisen- und Zinnvorkommen, sodass sich die Menschen nicht nur ihres Bergbaus rühmen konnten, sondern auch ihrer Armee und hochwertiger Waffen. Und diese Königreich nun, das hieß Neues Europa, und eine lange Zeit war man dort zufrieden mit dem hiesigen Reichtum, dem Gefühl von Unverwundbarkeit und der Tatsache, dass ein jeder gesund war und in angenehmen Verhältnissen lebte und starb. […] Gegen Ende des zweiten Tearjahrhunderts tauchte eine Magierin auf, die die Herrschaft über das Neue Europa an sich reißen wollte. Sie tötete die demokratisch gewählten Volksvertreter, deren Frauen, ja, sogar die Kinder in ihren Wiegen. […] Es dauerte fast ein halbes Jahrhundert bis die Demokratie einer Diktatur gewichen war, doch irgendwann war das Volk unterworfen, und jeder in den umliegenden Königreichen vergaß, dass dieses Land einst das Neue Europa gewesen war. Stattdessen wurde es zu Mortmesne, einem dunklen Reich ohne Bürgerrechte, und die namenlose Magierin zur Roten Königin. Heute, hundertdreizehn Jahre später, sitzt sie immer noch auf dem Thron.“ (S. 109/110)

So, den Rest der Geschichte müsst Ihr dann natürlich im Buch weiterlesen. Aber wie Ihr sehen könnt, ist Mortmesne nicht nur eine gemeine Übermacht, sondern birgt mit seiner Roten Königin ein wahres Mysterium. Wer ist sie? Wo kommt sie her? Woher nimmt sie ihre Macht? Denn Magie ist keinesfalls an der Tagesordnung in der Neuen Welt.

Durch kurze Einblicke in ihre Perspektive erkennt man schnell, dass mehr hinter ihrer Figur steckt als nur der fiese Antagonist, aber ihre Hintergründe sind höchst mysteriös. Vor allem der Name Die Rote Königin ließ mich unweigerlich immer an Alice im Wunderland denken. Der Pikehügel mit den abgetrennten Köpfe ihrer Feinde verstärkte dies nur noch.

Doch die Wichtigste aller Fragen: Wofür braucht ein Land so viele Sklaven?

Das Gewinnspiel

So, ich hoffe, ich konnte Euch noch ein Stück neugieriger machen, denn auch heute habt Ihr wieder die Möglichkeit, Euch ein Los für die „Die Königin der Schatten“ oder „Die Königin der Schatten – Verflucht“ zu sichern. Beantwortet dafür einfach die folgende Frage, aber denkt daran, mir zu sagen, für welchen Band Ihr in den Lostopf hüpfen wollt!

Was meint Ihr, wofür die Rote Königin die Unmengen an Sklaven benötigt? Seid kreativ!

Die Teilnahmebedingungen

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnahme ist nur volljährig (oder mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten) und mit Wohnsitz in D, A, CH möglich.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 18.06. 23.59 Uhr

Am 19.6. erfolgt die Bekanntgabe des durch Losverfahren ermittelten Gewinners hier in diesem Post.

Jeder Teilnehmer stimmt der öffentlichen Bekanntgabe seines Namens zu – sollte darüber hinaus eine Kontaktaufnahme via E-Mail erfolgen, bitte diese im Kommentar ebenfalls hinterlassen.

Die Tour auf einen Blick

03.06. – Die Genres

09.06. – Die rote Königin
11.06. – Vorstellung „Die Königin der Schatten – Verflucht“
15.06. – Die schönsten Zitate
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[BT: „Die Brücke der Gezeiten“ | Tag 4] Die unscheinbaren Menschen

Erneut macht die Blogtour zu David Hairs „Ein Sturm zieht auf“, dem ersten Band der „Die Brücke der Gezeiten“-Reihe, bei uns Halt. Heute erzählt Euch Lisa etwas über Die unscheinbaren Menschen, die laut Klappentext über das Schicksal dieser Welt entscheiden sollen.


Die „unscheinbaren“ Menschen

Das Ende der 12-jährigen Frist ist nahe, denn die Mondflutbrücke erhebt sich bald wieder aus den Fluten des Ozeans und verbindet somit die beiden Kontinente Yuros und Antiopia miteinander. Yuros hat bereits zweimal versucht, das Nachbarland zu unterwerfen und will nun zum finalen Schlag gegen Antiopia ausholen.
Nun sollte man glauben, dass in einer solchen Szenerie Kriegshelden im Mittelpunkt des Geschehens stehen, doch tatsächlich sind es drei im Vergleich recht „unscheinbare“, aber doch zentrale Figuren, die über das Schicksal der Welt entscheiden werden.
Einer von ihnen ist der Viertelblut-Magus Alaron Merser, der kurz davor steht seine Ausbildung zu beenden. Er ist jung und dürr, mit einem olivfarbenen Teint, eine insgesamt sehr unauffällige Gestalt. Er ist außerdem eine sehr aufgeweckte Figur und hinterfragt stets die Dinge um sich herum, anstatt sie gedankenlos zu akzeptieren. Dass er seine Meinung äußert, könnte Alaron also durchaus zum Verhängnis werden, denn diese Art von Gedanken, die er hegt, zählen als Ketzerei. Alaron kann es kaum erwarten, seinen Abschluss zu machen und anschließend in den Krieg zu ziehen. Seine stärkste Affinität unter all den verschiedenen Künsten der Magie, ist die zu Feuer. Auch die Hexerei liegt Alaron, doch diese macht ihm Angst, sodass er versucht, sie wenn möglich zu vermeiden. Alaron will seine Fähigkeiten unbedingt im Krieg einsetzen, doch als er dann unerwartet durch die Prüfung fällt, scheinen alle seine Träume zu zerplatzen. Wie sieht die Zukunft für den gescheiterten Magus aus?
Die zweite wichtige Figur ist die Magi Elena Anborn, die als Leibwächterin für die königliche Familie in Jarvon arbeitet und vor allem ein Auge auf die Kinder wirft. Der Schein jedoch trügt… Elena wartet auf das Signal ihres Meisters zum Angriff. Sie hat den Auftrag, den König zu töten und das Reich so zu schwächen. Doch Elena kommen Zweifel an ihrem Auftrag, denn entgegen der Erwartungen, fühlt sie sich im Königshaus sehr wohl, sie fühlt sich zum ersten Mal zu Hause. Wie wird die ansonsten skrupellose Elena sich entscheiden? Wird sie den Auftrag ausführen, oder die Familie beschützen und so ihr eigenes Leben in Gefahr bringen? In ihren Kreisen gilt Elena als herzlose Hexe, die nur dafür lebt, andere zu töten und sich dadurch zu bereichern… In Elena tobt ein Kampf – welche Seite wird gewinnen?
Die dritte wichtige und somit letzte „unscheinbare“ Figur, ist die junge, wunderschöne Ramita Ankesharan, Tochter einer Händlerfamilie. Ramita ist seit ihrer frühen Kindheit an Kazim Makani versprochen – einen jungen Mann, den sie abgöttisch liebt und den sie bald heiraten wird. Doch wie auch schon bei Alaron und Elena entwickelt sich ihre Geschichte in eine erschütternde Richtung. Ispal, Ramitas Vater, bekommt unermessliche Reichtümer dafür geboten, dass er die Verlobung mit dem Sohn seines Blutsbruders auflöst. Stattdessen soll Ramita den 300 Jahre alten Antonin Meiros heiraten, einen Magus, der um jeden Preis Nachkommen zeugen will, um den Kriegszügen ein Ende zu setzen. Also eine Heirat um des Friedens Willens?  Wie wird Ramita darauf reagieren und wird sie ihrem Pflichtbewusstsein der Familie gegenüber treu bleiben? 
– – –
Ihr seht schon, dass der Reihenauftakt von David Hair einiges an Spannung für Euch bereithält! Wenn ihr neugierig geworden seid und selbst herausfinden wollt, wie es mit Alaron, Elena und Ramita weitergeht, dann macht Euch schnell auf die Suche nach dem farbig markierten Lösungswort!

Das Gewinnspiel

In unseren Beiträgen habe wir Wörter für Euch versteckt. Findet sie, bringt sie in die richtige Reihenfolge und schickt uns die Lösung bis zum 17.06.2016 um 23:59 Uhr an info@buchreisender.de Betreff: David Hair

Der Gewinn: 
1x Die Brücke der Gezeiten – Ein Sturm zieht auf (Print)

Die Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.

Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.

Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.

Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.

Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 17.06.2016 um 23:59 Uhr

Die Tour auf einen Blick

06.06 – Die Brücke der Gezeiten 
07.06 – Besonderheiten des Buches 
08.06 – Yuros und Antiopia 

09.06 – Die ‚unscheinbaren‘ Menschen 

10.06 – Religionen und Mythen 

11.06 – Bedeutung der Ränge 

12.02 – Ausblick auf Band 2