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[BT: „Pandora“ | Tag 3] Neurochips und deren Verwendung

Willkommen zum 3. Halt unserer Blogtour zu Eva Siegmunds Pandora – Wovon träumst du?“ aus dem Hause cbt.

In diesem Buch liefert uns Eva Siegmund eine spannende Geschichte, in der uns die Autorin aufzeigt, wie leicht wir zu beeinflussen sind – vor allem in unseren Träumen. In „Pandora – Wovon träumst du?“ werden den Menschen Neurochips, sogenannte SmartPorts, eingesetzt, die das Smartphone und auf rudimentärer Ebene auch Computer ersetzen sollen.

Doch Halt! Was sind überhaupt Neurochips?

Ein Neurochip oder neuromimetischer Chip ist ein integrierter Schaltkreis mit neuronalen Schaltkreisen, welcher zur Simulation, Analyse oder Beeinflussung von Nervenzellen eingesetzt wird. Neurochips werden in Neuroprothesen, Cochleaimplantaten, Gehirn-Computer-Schnittstellen oder in Neuronen-Zellkulturen eingesetzt. Sie unterscheiden sich damit zu neuralen Chips, welche nicht für die direkte Kommunikation mit Nervenzellen ausgelegt sind. Neurochips sind weitaus geläufiger als Biochips.
Bei der Verwendung von Biochips als Biosensoren dient der Biochip der Erfassung biologisch/medizinisch relevanter Eigenschaften und Reaktionen. Biologische Komponenten sind auf einem Siliciumchip immobilisiert, und deren Signale werden von einem im Chip integrierten Mikroprozessor analysiert. Ausgangspunkt der Entwicklung war die erfolgreiche Übertragung elektrischer Signale einer Nervenzelle auf einen Siliciumchip im Jahr 1996.  

Ziel ist es, ganze neuronale Netzwerke auf Mikrochips zu implantieren – mit Millionen von Kontakten zwischen Nervenzellen und Silicium. Zur Zeit werden dazu Versuche durchgeführt, bei denen eine Kontaktfindung durch Selbstorganisation im Verlauf des Wachstums der Zellen erreicht werden soll. Dazu lässt man Nervenzellen auf einer Schicht von Proteinen, meist Lamininen, wachsen, der zuvor durch entsprechende chemische Behandlung eine Struktur bzw. ein Muster vorgegeben wurde. Theoretisch sollte es mit einem solchen Vorgehen auch möglich sein, dreidimensionale Netzwerke zu generieren, mit denen die Verarbeitung noch komplexerer Informationen möglich wäre, als dies mit den herkömmlichen Computern erreichbar ist. Solche Biocomputer könnten zur Komplementierung ausgefallener Sinnesfunktionen (z.B. Blindheit) eingesetzt werden, wenn es gelingen sollte, deren Proteinschichten mit den Neuronen des Gehirns zu verschalten. Dies liegt derzeit aber noch in weiter Ferne. Bis dahin können jedoch Biochips mit einigen tausend Nervenzellen in der neurophysiologischen Forschung wertvolle Dienste leisten, unter anderem zum Studium neuronaler Erregungsmuster. Ähnliches gilt für Zellen vieler anderer Gewebe, z.B. der Herzmuskulatur oder von Tumoren. Andere Anwendungsmöglichkeiten umfassen Biochips als Zellkultivierungssystem oder für Gentests (DNA-Chips).

Eva Siegmund ist unserer Technologie in ihrer Zukunftsvision eindeutig voraus, aber so sollte es ja auch sein. In „Pandora – Wovon träumst du?“ sind solche Chips jedenfalls an der Tagesordnung. Smartphones werden zwar durchaus noch benutzt, sind allerdings eher etwas für ältere, ärmere oder paranoide Leute. Bereits ein Drittel der Weltbevölkerung verfügt über einen SmartPort. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen, wobei die günstigste Variante durch Werbung finanziert wird. Diese wird direkt in die Träume der Nutzer eingebaut – sprich, während der erträumten Partynacht kriegt man nur den Wodka XY angeboten, es wird nur Musik von einer bestimmten Band gespielt oder alle tragen plötzlich Kleidung von der Marke Z. Am nächsten Morgen kann man sich meist gar nicht daran erinnern, sondern wird erst stutzig, wenn man plötzlich einen Tee kauft, den man im Grunde gar nicht mag.

„Eigentlich kann ich Fencheltee nicht ausstehen – er erinnert mich an Kranksein. […] Aber nach einem besonders penetranten Sleepvertisement für FancyFennel™ hatte ich mich knapp zwei Wochen zuvor dazu hinreißen lassen, eine Großpackung von dem Zeug zu kaufen.“

„Aber ich beschwerte mich nicht, denn andere waren da viel schlimmer dran. Der Chip meiner Freundin Sandra zum Beispiel war ganz offensichtlich auf einen Mann kalibriert worden, bevor er ihr eingesetzt wurde, denn sie träumte nicht nur von schicken Anzügen oder schnellen Autos, sondern hatte auch seit Wochen den Drang, sich sündhaft teures Rasierwasser zuzulegen.“

Das Gewinnspiel

Ich hoffe, ich konnte Eure Neugierde wecken, denn wir haben natürlich auch gleich 3 Exemplare für Euch. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet mir hier in den Kommentaren einfach folgende Frage:
Würdet Ihr Euch einen SmartPort einsetzen lassen?

Die Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. 
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 27.5.2016 um 23:59 Uhr.

Die Tour auf einen Blick

23.05. – Das Buch
25.05. – Neurochips und deren Verwendung
26.05: Hacking
27.05: Zwillinge bei Kielfeder

28.05: Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Quellen

Text

http://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/biochips/1506
https://de.wikipedia.org/wiki/Neurochip

Bild

https://pixabay.com/

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Über Rica

Jahrgang '91. Leidenschaftlich Leserin & Bloggerin; Serienjunkie & Puzzle-Fan. Meine Stärken sind Sprachen und Zahlen. Ich hasse den Sommer, dafür liebe ich Regen - und kriege einfach nicht genug von süßen Tierbabys.

55 Gedanken zu „[BT: „Pandora“ | Tag 3] Neurochips und deren Verwendung

  1. Charleens Traumbibliothek

    Guten Morgen
    und vielen Dank für diesen informativen Beitrag.
    Die Frage empfinde ich als recht schwierig. Ich glaube, ich würde das nicht wollen. Irgendwie finde ich das ganze echt unheimlich…
    Liebe Grüße
    Charleen

    Antworten
  2. Melanie Reichert

    Guten Morgen, danke für den informativen Beitrag, ich habe ihn wirklich gerne gelesen 😀 Also NEIN! Ich würde das niemals tun lassen! Das ist wirklich eine schlimme Vorstellung. Da würde ich mir ja permanent überwacht vorkommen. Wer weiß, wie sehr einem da ein anderer Wille aufgedrängt wird. Also ein klaren NEIN zu einem SmartPort 😉

    LG Melanie

    Antworten
  3. Nicole Katharina

    Hi
    Ich würde das niemals, so hoffe ich, machen. Denn in meinem glauben warnte man schon vor 10 Jahren davor und dass es eben nicht gut ist. Speziell finde ich es auch einfach nur heftig.
    Danke also für deinen Beitrag.
    Gruß Nicole

    Antworten
  4. Ela Kerkhoff

    Guten Morgen, freiwillig wahrscheinlich nicht. Ich würde versuchen solange es geht , mich dem zu entziehen. Ich hätte zu große Angst,was man mit mir tut. Mich steuert und mich Dinge tun lässt , die ich nicht will.

    Antworten
  5. Bücherfarben Bücherfarben

    Hallo,

    und wieder ein interessanter Tourbeitrag und die Gewinnspielfrage ist auch sehr interessant.

    Um sie zu beantworten: Nein ich würde mir kein SmartPort einsetzen lassen, da es mir viel zu risikoreich ist.

    Liebe Grüße,

    Benny

    Antworten
  6. sabrina bezi

    Hallo,
    danke für diesen tollen und interessanten Beitrag. Für mich wäre ein solcher Chip die reinste Hölle! Niemals würde ich mir so etwas einsetzten lassen wollen! Niiiie

    LG Sabrina
    Fantasy Books

    Antworten
  7. Sunny

    Huhu,
    niemals, jedenfalls nicht freiwillig. Ich finde man wird so schon genug von Werbung überschwemmt und dann noch falsch eingestellt? Nene..und 24 Stunden am Tag erreichbar zu sein und überwacht zu werden, ich brauche das nicht.
    Ein interessanter Beitrag mit vielen Fachbegriffen.
    Viele Grüße

    Antworten
  8. Anonym

    hallo 🙂
    ich glaube eher nicht, aber man weiß ja nicht…wenn das alle haben, will man es irgendwann doch…
    pandora scheint eine geniale geschichte zu sein, ich würde mich sehr freuen 🙂
    lg birgit schramm (via facebook)

    Antworten
  9. Mel Hope

    Hallo! Danke für den tollen Beitrag 🙂
    Nun ja, ich denke wohl eher nicht, die Vorstellung macht mir dann doch etwas zu viel Angst. Außerdem werden wir auch so schon genug von allen Seiten überwacht, da brauche ich das nicht auch noch.

    Alles Liebe
    Mel Hope

    deathsufferi@live.de

    Antworten
  10. Sonja W.

    Danke für den tollen Beitrag.
    Nein!
    Niemals würde ich mir das einsetzen lassen.
    Wäre für mich Horror pur!

    Bin total neugierig auf das Buch!
    Liebe Grüße
    Sonja W.
    (Books and Shoes bei FB)

    Versilia22@aol.de

    Antworten
  11. Christine S.

    Hallo,

    nie im Leben würde ich mir freiwillig so etwas einsetzten lassen. Ich lass doch niemanden, ohne Grund an meinem Gehirn rum fummeln.

    GLG Christine

    Antworten
  12. ~*Nina*~

    Huhu! 🙂

    Ich lese gerne von solchen Zukunftsversionen, auch wenn ich sie ein wenig beängstigend finde. Selbst einen SmartPort zu besitzen könnte ich mir gar nicht vorstellen. Bei dem Zitat über Sandra und ihren "Männerchip" musste ich aber schon schmunzeln. 😉

    Liebste Grüße
    Nina ♥♥♥

    bookblossom@yahoo.com

    Antworten
  13. Steffi Litis' fabelhafte Welt der Bücher

    Hallo Rica,

    ooooh, das Buch ist so toll und die Leseprobe hat mich total angesprochen. Gern möchte ich ein Exemplar gewinnen. <3

    Niemals würde ich mir so ein Ding einpflanzen lassen! Dann bleibe ich doch lieber bei den "altmodischen" Handys und gelte als paranoid. Außerdem würde ich mir wahrscheinlich eh nur das billige Modell leisten können. Gerade die Tatsache, Dinge zu kaufen, die man mag, gehört zur eigenen Persönlichkeit und bedeutet ein Stück weit auch Freiheit. Ich möchte nicht, dass mir jemand vorschreibt, was ich kaufen soll. *schüttel*

    Liebe Grüße
    Steffi

    Antworten
  14. Isabell Hertz

    Hallo,
    vielen Dank für den interessanten Beitrag. 🙂
    Ich glaube ich würde mir so ein Ding nicht einsetzen lassen wollen, ich traue dem Ganzen nicht so sehr.^^
    Liebe Grüße
    Isabell

    Antworten
  15. Ann-Sophie Schnitzler

    Hallo,
    ich danke dir sehr für deinen Beitrag zu der Blogtour er war echt richtig interessant und hat es geschafft, mich noch neugieriger zu machen.
    Deswegen hier meine Antwort, dass ich mir so ein Ding ganz sicher nicht einsetzen lassen wollen, da es auch mir gruselig erscheint und ich lein gedanklich ruhiges Leben damit führen könnte.

    Antworten
  16. Isbel

    Hallo,

    würde ich niemals machen. Nicht nur dass die Einflüsse der Werbung, die hier beschrieben werden, mir ja schon Angst machen, aber die Vorstellung was da sonst noch passieren kann, ist erschreckend. Da besteht ja die Gefahr, dass die einem die ganze Lebensgeschichte umschreiben oder einen zu Dingen verleiten, die man gar nicht tun will. Unheimliche Vorstellung. Ich würde dann wohl zu den paranoiden Leuten gehören.

    Lieben Gruß
    Isbel

    Antworten
  17. jen b

    hi toller beitrag zu dem tollen buch

    also ich würde es nicht machen bin ja kein pc hihi und so würde ich mir vorkommen und das überwachen lassen nee danke das reicht doch das die eltern das gemacht haben oder lool

    Antworten
  18. Jasmin Danzfuss

    Super Beitrag, vielen Dank dafür. Um die Frage zu beantworten, nein freiwillig würde ich das niemals tun. Die Vorstellung etwas in mir zu tragen was nicht zu mir gehört bzw etwas was ich aus freien Stücken nicht will ist grauenhaft! Ich meine, ich hab Piercings und bin auch tattoowiert aber das hab ich aus freien Stücken getan 😉
    Pandora steht schon lange auf meiner wuli, die Farben des Covers sind magisch anziehend.

    Antworten
  19. Mina Madness

    Danke für den interessanten Beitrag!
    Und ja, ich würde mir einen Chip einsetzen lassen!
    Die Zukunft bringt Ungewissheit, aber ebenso Neuerungen, Fortschritt und Bildung. Ich würde mich gern zur Verfügung stellen, um vorbildlich in Richtung Zukunft zu blicken. 🙂

    Mina Büger
    mina_ko@live.de

    Antworten
  20. Anonym

    Guten Abend
    ich schätze das wäre nicht das Geeignete für mich. Nein das würde ich nicht wollen.
    Netten Gruß
    Sascha Rau

    Antworten
  21. Anna von AnnasBuecherstapel.de

    Guten Morgen,

    oh ha, nein das würde ich nicht machen! Ich finde diesen Einfluss auf unsere Gedanken und die Kontrolle über unseren Körper zu krass. Selbst die Smartwatches gehen schon in diese Richtung und auch da finde ich das Datensammeln nicht in Ordnung. 🙁

    Daten sind ein so kostbares Gut in der heutigen Zeit, aber viele Menschen sind sich dem nicht bewusst. 🙁

    Danke für den interessanten Beitrag!

    Liebe Grüße,
    Anna

    Antworten
  22. Insi

    Hallöchen,

    das ist ein spannendes Thema und eine schwierige Frage. Ich finde es schon faszinierend, was heute möglich ist – und wo wir vielleicht in ein paar Jahren sein werden.

    Die Frage nach dem Implantat wollte ich erst mal verneinen. Aber in einer Gesellschaft in der jeder einen Chip hat, und in der es dazu gehört?
    Ich glaub nicht, dass ich mich da unbedingt zum Außenseiter machen würde.

    LG, Insi

    Antworten
  23. Eine Bücherwelt

    Hallo…
    Vllt sollte doe Frage sein; können wir irgendwann verhindern das ein NeuroChip eingesetzt wird. Wie entwickelt sich das alles noch.

    Derzeit sage such ich ganz klar niemals. Aber wie ist das in einer Gesellschaft wo der Chip woe eine Impfung normal ist. Wenn man garkein bewusstsein dafürhat das es mal anders war. Ich vermag es nicht zu sagen

    LG Jeanette von eine Bücherwelt

    Antworten
  24. Eine Bücherwelt

    Hallo…
    Vllt sollte doe Frage sein; können wir irgendwann verhindern das ein NeuroChip eingesetzt wird. Wie entwickelt sich das alles noch.

    Derzeit sage such ich ganz klar niemals. Aber wie ist das in einer Gesellschaft wo der Chip woe eine Impfung normal ist. Wenn man garkein bewusstsein dafürhat das es mal anders war. Ich vermag es nicht zu sagen

    LG Jeanette von eine Bücherwelt

    Antworten
  25. Sylvia It's BookLove

    Halli hallo!
    Die Vorstellung mir würde jemand so einen Chip einsetzen finde ich wirklich beängstigend und ich würde es niemals freiwillig zulassen, dass das geschieht. Man verliert seine Freiheit, zu Denken und zu Tun, was man möchte. Es ist Manipulation in seiner höchsten Form und der würde ich niemals zustimmen.
    Liebste Grüße Sylvia

    Antworten
  26. wayland liest

    Die Vorstellung mir so einen Chip einpflanzen zu lassen ist wirklich scheußlich. So eine Dauerüberwachung würde ich wahrscheinlich psychisch gar nicht aushalten. Das ist ziemlich unheimlich und beängstigend. Wer weiß was dieser Chip dann noch alles getan, wie mich manipulieren oder so was.

    Liebe Grüße,
    Wayland

    Antworten
  27. Beautiful Fandoms

    Niemals! Mein Leben soll mir gehören, ebenso meine Gedanken und Träume und das würde man dann früher oder später auch kontrollieren. Ich finde den Gedanken, durchgehend überwacht werden zu können, schon schlimm genug

    Antworten
  28. Cassie Blatt

    NIE IM LEBEN !! Ich versuche ja selbst schon nicht mehr so häufig am Handy oder Laptop zu hängen.. da ich schon durch die Uni so viel mit den PC arbeiten muss da brauch ich dann wirklich Abstand von den ganzen Zeug.. Und während des Träumen zugespamt zu werden ist jetzt auch nicht gerade ein Wunsch von mir…

    LG
    cassie.blatt@gmail.com

    Antworten
  29. Mimi Sipek

    Hallo
    Danke für Deinen informativen & interessanten Beitrag.
    Nein – nie & nimmer würde ich mir so ein Teil einsetzen lassen!!!!!!!
    Wer weiss schon so genau wie sich das alles auswirken kann bzw wie sich diese Technik missbrauchen lässt.
    Ich möchte nicht als "Zombie" missbraucht werden…….
    Auf diesen Fortschritt verzichte ich liebend gerne!!!
    Viele liebe Grüsse Mimi

    Antworten
  30. Alexandra J.

    Hallo 🙂
    Ein wirklich interessanter Beitrag. Also ich würde so ein SmartPort nicht in meinem Kopf haben wollen, denn ich finde es einfach unglaublich unheimlich und abnormal etwas in meinem Kopf zuhaben was dort eingeflanzt wurde und wie ein Computer funktioniert. Mein Kopf gehört nur mir.
    Lg Alexandra

    Antworten
  31. Henny

    Huhu!
    Ich würde niemals nie sagen… Der Chip im Buch ist vielleicht etwas hardcore, aber gegen einen Datenchip, auf dem die ganze medizinische Geschichte dokumentiert wird hätte ich nichts einzuwenden. Ich finde es interessant wie viele hier meinen, dass sie sich nicht manipulieren lassen wollen, obwohl wir auch heute schon konstant manipuliert werden (Aufbau eines Supermarkts, Schulbücher, etc.). Außerdem finde ich das Argument, keinen "Fremdkörper" in sich haben zu wollen etwas dürftig, wenn man von einer Gesellschaft ausgeht in der neue Hüften, Knie, etc. als Routine-OPs gelten 😀
    Alles Liebe
    Henny

    Antworten
  32. J. Boysen

    Hallöchen,
    also ich mache zwar nicht jeden Trend mit, aber manchen Entwicklungen kann man ja nicht wirklich entgehen. Wenn ein SmartPort also Trend ist, würde ich mir über kurz oder lang wohl auch einen einsetzten lassen. Allerdings keinen mit der Werbung, dass finde ich dann doch schon ziemlich merkwürdig. Hier lohnt sich sparen sicher, wenn man dafür nicht lauter unnützes Zeug kauft 😀
    Liebe Grüße
    Jana von Lunas Leseecke
    lunasleseecke@gmail.com

    Antworten
  33. Tiffi2000

    Hallo,

    ich glaube nicht, dass ich mir einen Smartport einsetzen lassen würde, da ich zu viel Angst vor negativen Auswirkungen hätte…

    LG

    Antworten
  34. Jutta.liest

    Hallo,
    ein sehr informativer Beitrag, danke! Ich glaube, das würde ich mir sehr gut überlegen und das Für und Wider genau abwägen. Im Moment tendiere ich eher zu nein, aber vielleicht haben wir irgendwann gar keine andere Möglichkeit mehr?

    lg, Jutta

    Antworten
  35. lesen und mehr

    Danke für deinen sehr interessanten Beitrag!
    Ich würde einen solchen Chip nicht wollen. Mal abgesehen davon, dass man mich dann ständig unter Kontrolle hätte, wüsste ich nicht einzuschätzen, ob man mich damit nicht auch manipulieren kann – ich halte das sogar bei näherer Überlegung für sehr wahrscheinlich. So etwas kann man nicht wollen!
    Liebe Grüße
    Tanja

    Antworten
  36. Mononoke -

    Nein ich würde mir sowas nicht einsetzen lassen. Ich fände das ganz schlimm. Würde mir sehr beobachtet und unter Kontrolle vorkommen. Und ich hätte immer das Gefühl einen Fremdkörper in mir zu haben und würde mir darüber nur Gedanken machen

    Antworten

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