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[BT: „Girl in Black“ | Tag 4] Schauplatz Berlin

Hallo meine Lieben!

Willkommen zum 4. Halt unserer Blogtour zu Mara LangsGirl in Black“ aus dem Ueberreuter Verlag. Gestartet hat unsere Tour mit einem Interview, Bianca hat Euch dann darüber aufgeklärt, was ein Seelenauge ist, und Tina hat ein wenig über Mode & Design geplaudert. Heute lade ich Euch auf eine virtuelle Reise in unsere Hauptstadt ein!

Berlin

Wir alle kennen – und lieben? – sie: Berlin. Sowohl Hauptstadt als auch Bundesland ist sie mit rund 3,5 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt Deutschlands. Der Stadtstaat unterteilt sich in 12 Bezirke; Havel und Spree mäandern unter anderem durch dieses Gebiet.

Berlin gilt als Weltstadt der Kultur, Politik, Medien und Wissenschaften. Die Universitäten, Forschungseinrichtungen, Sportereignisse und Museen Berlins genießen internationalen Ruf. Die Metropole trägt den UNESCO-Titel Stadt des Designs und ist eines der meistbesuchten Zentren des Kontinents. Berlins Architektur, Festivals, Nachtleben und vielfältige Lebensbedingungen sind weltweit bekannt.

Der Name

Der Name Berlin leitet sich vermutlich von dem slawischen Begriff br’lo bzw. berlo mit der Bedeutung Sumpf, Morast, feuchte Stelle oder ‚trockene Stelle in einem Feuchtgebiet‘ sowie dem in slawischen Ortsnamen häufigen Suffix -in ab. Dafür spricht vor allem, dass der Name in Urkunden immer wieder mit Artikel auftaucht („der Berlin“).

Der Stadtname ist weder auf den angeblichen Gründer der Stadt, Albrecht den Bären, gestorben bereits 1170, noch auf das Berliner Wappentier zurückzuführen. Hierbei handelt es sich um ein redendes Wappen, mit dem versucht wird, den Stadtnamen in deutscher Interpretation bildlich darzustellen (Berlin = ‚Bär‘). Das Wappentier leitet sich demnach vom Stadtnamen ab, nicht umgekehrt.

Im Wandel der Zeit

Die auf der Spreeinsel gelegene Stadt Cölln wurde 1237 erstmals urkundlich erwähnt. 1244 folgte dann die Erwähnung (Alt-)Berlins, das am nordöstlichen Ufer der Spree liegt. Neuere archäologische Funde belegen, dass es bereits in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts vorstädtische Siedlungen beiderseits der Spree gegeben hat. 1280 fand der erste nachweisbare märkische Landtag in Berlin statt. Dies deutet auf eine frühe Spitzenstellung, wie sie auch aus dem Landbuch Karls IV. (1375) erkennbar wird, als Berlin mit Stendal, Prenzlau und Frankfurt/Oder als die Städte mit dem höchsten Steueraufkommen nachgewiesen werden. Die beiden Städte bekamen 1307 ein gemeinsames Rathaus.

Berlin teilte das Schicksal Brandenburgs unter den Askaniern (1157–1320), Wittelsbachern (1323–1373) und Luxemburgern (1373–1415). Im Jahr 1257 zählte der Markgraf von Brandenburg zum ersten Mal zum einzig zur Königswahl berechtigten Wahlkollegium. Die genauen Regeln wurden 1356 mit der Goldenen Bulle festgelegt; seitdem galt Brandenburg als Kurfürstentum. Nachdem der deutsche König Sigismund von Luxemburg 1415 Friedrich I. von Hohenzollern mit der Mark Brandenburg belehnt hatte, regierte diese Familie bis 1918 in Berlin als Markgrafen und Kurfürsten von Brandenburg und ab 1701 auch als Könige in bzw. von Preußen.

Berlin erlangte 1701 durch die Krönung Friedrichs I. zum König in Preußen die Stellung der preußischen Hauptstadt, was durch das Edikt zur Bildung der Königlichen Residenz Berlin durch Zusammenlegung der Städte Berlin, Cölln, Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt am 17. Januar 1709 amtlich wurde. Bald darauf entstanden neue Vorstädte, die Berlin vergrößerten.

Mit der Einigung zum kleindeutschen Nationalstaat durch den preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck, die am 18. Januar 1871 vollzogen wurde, kam Berlin auch in die Stellung der Hauptstadt des deutschen Nationalstaats, zunächst mit dessen staatsrechtlicher Bezeichnung Deutsches Reich (bis 1945).

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurde am 9. November 1918 in Berlin die Republik ausgerufen. In den Monaten nach der Novemberrevolution kam es mehrfach zu teils blutigen Auseinandersetzungen zwischen der Regierung und ihren Freikorps sowie revolutionären Arbeitern. Anfang 1919 erschütterte der Spartakusaufstand die Stadt, zwei Monate später ein Generalstreik. Am 13. Januar 1920 kam es zu einem Blutbad vor dem Reichstag und im März 1920 wurde Berlin zum Schauplatz des Kapp-Putsches.

Im gleichen Jahr folgte mit dem Groß-Berlin-Gesetz eine umfassende Eingemeindung mehrerer umliegender Städte und Landgemeinden sowie zahlreicher Gutsbezirke. Die Reichs- und Landeshauptstadt hatte damit rund vier Millionen Einwohner und war in den 1920er-Jahren die größte Stadt Kontinentaleuropas und die nach London und New York drittgrößte Stadt der Welt.

Die Stadt erlebte in den 1920er-Jahren eine Blütezeit der Kunst, Wissenschaft und Kultur, die später als die „Goldenen Zwanziger“ bezeichnet wurden. Während dieser Zeit, die zeitweise durch wirtschaftliche Erholung geprägt war, war Berlin, auch aufgrund der nunmehr ungewöhnlich weit ausgedehnten Stadtfläche, die größte Industriestadt Europas.

Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten im Jahr 1933 gewann Berlin als Hauptstadt des zentralistischen Dritten Reichs an politischer Bedeutung. Es war Schauplatz der 1936 von den Nationalsozialisten zu Propagandazwecken genutzten Olympischen Spiele. Adolf Hitler und Generalbauinspektor Albert Speer entwickelten gigantomanische architektonische Konzepte für den Umbau Berlins nach römischem Vorbild zur „Welthauptstadt Germania“.

Nach der Einnahme der Stadt durch die Rote Armee und der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 wurde Berlin gemäß der Londoner Protokolle – der Gliederung ganz Deutschlands in Besatzungszonen entsprechend – in vier Sektoren aufgeteilt, nämlich die Sektoren der Vereinigten Staaten von Amerika, des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, Frankreichs und der Sowjetunion: amerikanischer, britischer, französischer und sowjetischer Sektor. Weder in der Konferenz von Jalta noch im Potsdamer Abkommen war eine förmliche Teilung in Westsektoren und Ostsektor (West-Berlin und Ost-Berlin) vorgesehen. Diese Gruppierung ergab sich 1945/46 durch das Zusammengehörigkeitsgefühl der West-Alliierten einerseits und das Gefühl der Mehrzahl der Berliner andererseits, die die West-Alliierten als Befreier „von den Russen“ empfanden.

Mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Westen Deutschlands und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) im Osten Deutschlands im Jahr 1949 verfestigte sich der Kalte Krieg auch in Berlin. Während die Bundesrepublik ihren Regierungssitz in Bonn hatte, was zunächst als Provisorium gedacht war, proklamierte die DDR Berlin als Hauptstadt. Der Ost-West-Konflikt gipfelte in der Berlin-Krise und führte zum Bau der Berliner Mauer durch die DDR am 13. August 1961.

West-Berlin war seit 1949 de facto ein Land der Bundesrepublik Deutschland – allerdings mit rechtlicher Sonderstellung – und Ost-Berlin de facto ein Teil der DDR. Berlins Osten und Westen waren ab 1961 völlig voneinander getrennt; der Übergang war nur noch an bestimmten Kontrollpunkten möglich, allerdings nicht mehr für die Bewohner der DDR und Ost-Berlins, Rentner ausgenommen, und bis 1972 auch nur in Ausnahmefällen für Bewohner West-Berlins.

In der DDR kam es 1989 zur politischen Wende, die Mauer wurde am 9. November geöffnet. Am 3. Oktober 1990 wurden die beiden deutschen Staaten als Bundesrepublik Deutschland wiedervereinigt und Berlin per Einigungsvertrag deutsche Hauptstadt.

Berlin heute

Berlin ist ein herausragendes Kunst- und Kulturzentrum und steht in dem Ruf einer europäischen Weltstadt.[169] Als Produktionsstätte verschiedenster Zweige der Kreativwirtschaft gilt die Stadt zunehmend als internationaler Anziehungspunkt für Kulturschaffende.

Renommierte Einrichtungen der Hochkultur, täglich stattfindende Ereignisse der populären Künste und ein sich stetig im Wandel befindliches Szeneleben prägen die kulturelle Landschaft Berlins.

Zu den bedeutenden Institutionen der Stadt zählt u. a. die Deutsche Filmakademie, die jährlich den Deutschen Filmpreis in Berlin verleiht. Die Europäische Filmakademie, gegründet 1988, hat ihren Sitz ebenfalls in Berlin.

Berlin ist besonders auch für sein Nachtleben bekannt. Hierfür mag einerseits die hohe Zahl an Studenten und jungen Party-Touristen, andererseits aber der besonders nach dem Mauerfall verbreitete Leerstand bzw. die anderweitige Nutzung gewerblicher Gebäude sein. Besondere Bekanntheit genießen in diesem Zusammenhang das Kunsthaus Tacheles und Nachtclubs wie der Tresor, das Watergate, das E-Werk, der KitKatClub und das Berghain.

Als typische Berliner Spezialitäten gelten die Currywurst, Kasseler, die in Berlin erfundene Variante des Döner Kebab, gebratene Leber nach „Berliner Art“, Buletten und der Pfannkuchen. Daneben besitzt Berlin eine lange Brautradition. Die gängigste Biersorte ist das Pilsener, während die Berliner Weiße genauso typisch ist wie die als Fassbrause bezeichnete Limonade.

Im Februar 1979 verlieh der Weltfriedensrat anlässlich einer Tagung in Ost-Berlin den Ehrentitel Stadt des Friedens an Berlin. Ab 1986 wurde an einem Wohnblock im Nikolaiviertel mit einer Plakette darauf aufmerksam gemacht. Im November 2005 zeichnete die UNESCO Berlin als die erste Stadt in Europa mit dem Titel Stadt des Designs aus. Im Jahr 2009 erhielt Berlin den mit 50.000 Euro dotierten spanischen Prinz-von-Asturien-Preis für Eintracht aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums der friedlichen Revolution von 1989.

Mode & Mafia an einem Ort vereint?

Berlins Ruf als Modestadt mag noch nicht an Städte wie Mailand oder Paris heranreichen, aber befindet sich definitiv auf einem guten Weg. Der Wirtschaftssektor ist fraglos groß und Großevents wie die Berlin Fashionweek tragen zusätzlich dazu bei. Mehr über Berlin als Modestadt erfahrt Ihr im gestrigen Beitrag von Mein Buch – Meine Welt, weswegen ich das nicht noch einmal durchkauen werde.

In „Girl in Black“ spielen Mode und Mafia eine große Rolle. Nach einem kurzen Start in Mailand verlegt sich die Geschichte dann nach Berlin, wo es Mara Lang gelingt, beide Themen absolut passend einzugliedern.

Doch wie steht es wirklich mit dem Organisierten Verbrechen in Berlin aus? Im Tagesspiegel habe ich einen passenden Artikel vom März diesen Jahres gefunden, aus dem ich Euch nur einmal den Abschnitt über die italienische Mafia zeigen möchte:

Viele Experten sind sich einig, dass traditionelle, italienische Mafia-Familien die deutsche Hauptstadt eher als Ruhezone betrachten. Es hatte in den vergangenen Jahren „keinen italienisch dominierten OK-Komplex“ in Berlin gegeben, heißt es von Ermittlern. In Justizkreisen wird aber auf die in Ruhezonen übliche Geldwäsche hingewiesen: Verdächtige, die in Deutschland oder auch in Italien leben, steckten in Berlin jahrelang viel Geld in Baugeschäfte. Zudem gibt es Restaurants, die selten besucht werden, aber offiziell viel Umsatz machen. Illegale Gewinne könnten in den Büchern solcher Lokale als Einnahmen von Gästen verbucht werden, die es nie gegeben hat. Quelle: Tagesspiegel


Mehr zum Thema „Mafia“ findet Ihr dann morgen bei Manja, deren Beitrag dann auch leider schon der Letzte unserer Tour ist.

Wie es nun in „Girl in Black“ aussieht, müsst Ihr dann natürlich selbst herausfinden. Nur so viel: Berlin als Schauplatz war eine gute Wahl, die Mara Lang perfekt umgesetzt hat. Ich für meinen Teil durfte Berlin von einer ganz neuen Seite kennenlernen – und vielleicht ergeht es Euch ja genauso!

Das Buch

Die 19-jährige Lia hat ein dunkles Geheimnis: Sie ist ein Seelenauge und kann die Gefühle anderer Menschen lesen, sie sogar beeinflussen. Eine machtvolle Gabe, wegen der sie in die Fänge der italienischen Mafia gerät. Der einzige Ausweg scheint die Flucht. Tausende Kilometer von ihrer Heimat entfernt versucht sie, ein neues Leben zu beginnen, ohne die Familie, ohne ihre Gabe und ohne jegliche Emotionen. Für sie zählt nur eins: Endlich ihren Traum zu verwirklichen und Modedesignerin zu werden. Doch die Schatten ihrer Vergangenheit holen Lia ein und bringen nicht nur sie in Gefahr, sondern auch ihre neuen Freunde – insbesondere Nevio, der sie stärker berührt, als sie erwartet hätte …

Unterschätze niemals deine Gefühle –
sie sind das Mächtigste,
das du hast.

Das Gewinnspiel

Ich hoffe, ich konnte Eure Neugierde wecken, denn wir haben ganz wundervolle Preise für Euch zusammengestellt – wie Ihr auch schon auf dem Bild bestaunen könnt. Um in den Lostopf zu hüpfen, müsst Ihr auch nichts weiter tun, als folgende Frage zu beantworten:

Was bedeutet Berlin für Euch? Ist es „eben nur die Hauptstadt“, Euer liebstes Reiseziel, Eure Heimat?

Girl in Black

1. und 2. Platz: je ein signiertes Exemplar von „Girl in Black“ + ein Schmucklesebändchen von Elas Schmuckkästchen + eine Packung Metallic Tattoos + Karte + Lesezeichen

3. Platz: eine signierte Leseprobe von „Girl in Black“ + ein Schmucklesebändchen von Elas Schmuckkästchen + ein Blatt Metallic Tattoos + Karte + Lesezeichen

4. – 6. Platz: je eine signierte Leseprobe von „Girl in Black“ + Karte + Lesezeichen

Die Teilnahmebedingungen

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Die Tour auf einen Blick

30.7. Interview mit Mara Lang
Susan von www.sue-timeless.blogspot.de

31.7. Was ist ein Seelenauge?
Bianca von www.bibilotta.de

01.8. Mode/Design
Tina von www.meinbuchmeinewelt.blogspot.com

02.08. Schauplatz Berlin
Ricarda von www.die-fantastische-buecherwelt.de

03.08. Mafia
Manja von www.manjasbuchregal.de

Bewerbung bis einschließlich 04.08.2016 möglich

05.8. Gewinnerbekanntgabe

32 Gedanken zu „[BT: „Girl in Black“ | Tag 4] Schauplatz Berlin

  1. Jenny Siebentaler

    für mich ist es eben nur die Hauptstadt und nichts wirkliches würde mich dahin verschlagen…… da bevorzuge ich Länder wie Schottland wonach mein Herz sich sehnt! 🙂
    Danke für dein wahnsinnstollen beitrag der ja mal echt mega intensiv war und einen wie ´der schlauer zurück lässt 😉
    VLG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

    Antworten
  2. Sarah Trogisch

    Guten Abend,
    vielen Dank für deinen tollen, umfangreichen und sehr interessanten Beitrag.
    Zur Frage: mir bedeutet Berlin gar nichts. Für mich ist das einfach eine Stadt, die ich auch so nicht nochmal sehen brauche, da ich sie jetzt nicht so toll fande, was vielleicht auch dran liegt, dass das nicht so mein Wunsch-Reiseziel ist. (Aber vielleicht zeigt mir das Buch ja wirklich eine ganz andere Seite von Berlin)
    LG Sarah

    Antworten
  3. Lena

    Hallihallo,
    danke für den schönen und interessanten Beitrag 🙂 ich wusste vieles noch nicht, vor allem was die Geschichte der Stadt angeht. Ich mag Berlin unheimlich gerne und mich hat es bisher schon sieben Mal in dorthin verschlagen. Ich finde es einfach toll, dass man so schnell Anschluss findet, die Menschen sind ziemlich offen und man kommt schnell ins Gespräch. Außerdem gibt es immer noch neue tolle Orte zu entdecken, beim letzten Mal waren wir in einem Appartement in Altmoabit. Die Stimmung dort war sehr friedlich und ich habe mich total wohlgefühlt. Auch kulturell gibt es immer ein super abwechslungsreiches Angebot.. ich könnte mir durchaus vorstellen, im nächsten Jahr wieder hinzufahren.
    Lg Lena

    Antworten
  4. karin,

    Hallo und guten Tag,

    klar ist Berlin unsere Hauptstadt, aber es war auch einmal Bonn.

    Auf der anderen Seite Berlin ist schon etwas besonders!! Der Mauerbau war eine ganz schlimme und grausame Sache. Plötzlich geht es nicht mehr in den Westteil oder umgekehrt in die Ostteil…Menschen, Freunde, Strassen, Arbeitsplätze werden plötzlich auseinander gerissen.

    Ich kann mir gut vorstellen, wie man sich da so gefühlt haben muss. Und außen herum auch keine Verbindung zum Westen..abgeschnitten und isoliert.

    Traurig, Traurig….Gott sei Dank…konnte das geändert werden.

    Nun ob, es ein Urlaubsziel für mich persönlich ist/wäre möchte ich eigentlich eher verneinen, denn ich bin nicht so ein Fan von Großstädten. Ist mir alles einen Tick zu groß/laut und unübersichtlich.
    Vielleicht auch deshalb weil ich selber aus einer Großstadt komme.

    LG..Karin..

    Antworten
  5. Ulrike

    Hallo,
    ein wirklich schöner Beitrag.

    Zur Frage:
    Ich lebe in Berlin! Ganz besonders das Nachleben hat es mir damals angetan als ich nach Berlin gezogen bin. Doch jetzt bin ich Mama und ich gehe es etwas ruhiger an. Dafür liebe ich jetzt die vielen verschiedenen Restaurants überall.

    So und nun ab in den Lostopf! 🙂
    Liebe Grüße
    Ulrike

    Antworten
  6. Jacqueline

    Huhu,

    also ich war bislang 1mal in Berlin. Ist keine schlechte Stadt, aber für mich auch nicht soooo viel anders als andere Großstädte. Man kann viel sehen, viel erleben, aber ich bin so oder so eher ein „Landei“, von daher… 😀

    LG
    Jacqueline

    Antworten
  7. Susanne Glahn

    Hallöchen! 😀

    Erstmal toller Beitrag und gute Frage.
    Ich würde sehr gerne mal Berlin in Live sehen und mir die Sehenswürdigkeiten anschauen. Ich hoffe mal, das das vielleicht nächstes Jahr mal klappt! 😀 <3

    Liebe Grüßle Susanne

    Antworten
  8. Paula P.

    Hey,
    für mich ist es eigentlich fast „nur“ die Hauptstadt und dann noch eine prima Stadt zum Shoppen. Aber dort gibt es natürlich auch so viel Geschichte zu erleben, gerade über die Trennung Deutschlands.
    Liebe Grüße, Paula

    Antworten
  9. Rebecca Reiss

    Hallo 😉

    Danke für die ausführlichen Informationen über Berlin 😉

    Für mich ist es die Hauptstadt von Deutschland und ich möchte soviel wie möglich darüber erfahren, weil es doch einiges interessantes über Berlin zu erfahren gibt. Ich find Berlin einfach interessant.
    War letztes Jahr das erste mal dort und fand es richtig toll 😉

    Liebe Grüße
    Rebecca

    Antworten
  10. Lainybelle

    Hallo Rica,

    ein echt schön gestalteter Beitrag – da hast du ja viele interessante Aspekte eingebracht 🙂

    Für mich persönlich hat Berlin keine soo große Bedeutung. Es ist natürlich eine überwältigend große und vielfältige Stadt, aber ich selbst war erst einmal dort, als ich noch jünger war. Ich weiß noch, wie fasziniert ich war, dass dort alle fünf Minuten eine Bahn kommt 😀
    Als Schauplatz in Büchern ist mir die Stadt schon das eine oder andere Mal begegnet, und da hat sie mir immer gut gefallen und bietet auf jeden Fall Raum für viele tolle Geschichten.
    Ich würde schon gern irgendwann noch mal hinfahren, wenn ich jetzt so drüber nachdenke 🙂

    Liebe Grüße!

    Antworten
  11. Laura von Skyline Of Books

    Hi Rica!

    Berlin bedeutet für mich folgendes: es ist eine Stadt, in der ich tolle Erlebnisse hatte! Früher als Kind bzw. Jugendliche war eine Reise nach Berlin meine erste Reise, die ich elternlos unternommen habe 🙂 Aber ein viel besseres Erlebnis, das ich mit der Stadt verbinde, ist mein 2-Tages-Ausflug letztes Jahr nach Berlin. Dort habe ich meine Lieblingsautorin Julie Kagawa erst bei ihrer Lesung gelauscht und sie dann am nächsten Tag persönlich getroffen!

    Liebe Grüße,
    Laura

    Antworten
  12. Pingback: [Blogtourankündigung] "Girl in Black" von Mara Lang - Bibilotta

  13. Daniela Schiebeck

    Berlin ist schon immer meine Heimatstadt. Alle meine Verwandten leben hier, mein Lebensmittelpunkt.

    Liebe Grüße,
    Daniela

    Antworten
  14. wayland

    Ohje, das ist eine schlechte Frage für mich. Ich war noch nie in Berlin und habe auch keine bis wenig Bezugspunkte. Aber ich werde dieses Jahr das erste Mal für ein Wochenende hinfahren und die typischen Reiseziele abklappern. Ich bin gespannt, ob mich unsere Hauptstadt überzeugen kann 🙂

    Liebe Grüße,
    Wayland

    Antworten
  15. Hatice

    Hallo,
    danke für den informativen Beitrag.
    Berlin ist auf jeden Fall mein Reiseziel das ich in den kommenden Jahren besuchen möchte.
    Weil ich in Bayern wohne kann ich leider nicht sagen wann genau das sein wird.

    Liebe Grüße
    Hatice

    Antworten
  16. Angel1607

    Guten Morgen!

    Was ist Berlin für mich? Leider hab ich nicht wirklich eine Verbindung dazu als Österreicherin. Aber ich würde mir die Stadt mega gerne mal anschauen und alles erkunden! Haben sogar Verwandte/Bekannte dort, die wir da dann gleich besuchen gehen könnten! Ich hoffe, wir schaffen es, wenn der kleine Mann etwas größer ist. Derzeit ist er nicht so der Fan von Stadt-Erkundungen. 😉

    Lg
    Gaby

    Antworten
  17. Sunny

    Huhu,
    also Berlin ist natürlich die Hauptstadt, aber ich muss gestehen ich war noch nie in Berlin. Natürlich möchte ich sie mir mal anschauen, aber sie ist jetzt auch nichts besonderes 🙂 Es gibt auch so viele andere Orte, auch in Deutschland, die ich noch anschauen möchte.
    Viele Grüße
    Sunny

    Antworten
  18. Nadine Sko

    Hallo 🙂

    Ich war schon öfter in Berlin und finde es toll dort, nur hin ziehen werde ich niemals, dafür ist die Stadt zu dreckig.
    Das gute daran ist, das paar von meinen Freunden dort studieren und ich dann bei denen die Tage verbleiben darf 🙂

    Alles Liebe
    Nadine

    Antworten
  19. Eva

    Ein wirklich tolle Beitrag, der klasse aufgebaut, informativ und interessant ist! Vielen Dank dafür.
    Ich war noch nie in Berlin und bin der Stadt immer gleichzeitig positiv und negativ gegenüber eingestellt. Positiv, weil so vieles in der Hauptstatt zusammen kommt, Kulturen, Kreativität, Menschen. Negativ, weil ich einfach kein Stadtmensch bin und in der Großstadt immer das Gefühl habe, unterzugehen.

    LG
    Eva

    Antworten
  20. Tiffi2000

    Hallo,

    ich war schon einmal in Berlin und mag die Stadt auch, da ich sie sehr modern und interessant finde… ansonsten habe ich aber nicht wirklich einen Bezug zu dieser Stadt…

    LG

    Antworten
  21. Dana/hexe2408

    Hallo 🙂
    Neugierig auf das Buch bin ich schon, aber nicht zwingend wegen Berlin als Stadt. Ich war schon einige Male in Berlin, aber ich habe jetzt keine so mega große Bindung dahin. Als wir dort noch Verwandte hatten, war es ein bisschen was anderes, wobei es auch dort jetzt nicht meine Lieblingsstadt war, aber man hat es mit was anderem verbunden. Jetzt ist es eben eher die Hauptstadt, die man ab und an mal besucht, in der ich aber nicht leben wollen würde, weil es mir einfach zu groß ist.

    Lg Dana

    Antworten
  22. SophiesLittleBookCorner

    Hallo,
    ich mag Berlin ganz gerne für einen kleinen Städtetrip alle paar Jahre. Dann gehe ich aber vor allem viel Kultur machen und futtern was das Zeug hält. Shoppen muss ich nicht unbedingt in Berlin, aber ich gehe gerne ins Kulturkaufhaus.

    Alles Liebe
    Sophie

    Antworten
  23. Louise

    In Berlin habe ich einige Freunde. Es gibt dort zwei große Stätten für Musical, die ich mag und auch die Firma Rausch gibt es dort noch. Auch das Outelt-Center ist super.
    Ein ist ein schönes Ausflugsziel für einen Tag.

    Antworten
  24. buechersalat

    Guten Morgen, ich war bisher einmal in Berlin. Eine Klassenreise damals in der Lehrzeit. Ich fand es toll, Berlin ist gerade in der Winterzeit mit seinen Weihnachtsmärkten wunderschön. Ich denke Berlin ist eine Stadt, die sich enorm schnell verändert. Gerade in Sachen Kunst ist Berlin ja weit vorne mit Neuentdeckungen. Ich finde es gibt enorm viel zu entdecken und für mich ist es natürlich die Hauptstadt, aber auch ein Reiseziel, dass man immer wieder gerne besucht.

    Antworten
  25. Shuting

    Hey 🙂
    Danke für deinen schönen Beitrag.
    Berlin ist für mich ein beleibtes Reiseziel, da ich in Berlin sehr viel machen kann, wie Shoppen oder auch den Zoo besuchen aber auch weil da viele verschiedene Menschen leben und man sich dort auch mehr oder weniger akzeptiert. Natürlich ist Berlin auch meine Haupstadt aber auch eine Stadt, die ich immer wieder besuchen werde.
    Liebe grüße Shuting 🙂

    Antworten
  26. Anja/ bambi-nini

    Huhu,
    sehr spannend. Mit der Geschichte Berlins hatte ich mich bisher nicht weiter beschäftigt.
    Wir hatten früher Verwandte in Berlin – für mich ist und bleibt es eine riesige Baustelle. Egal, wann wir da waren, immer waren irgendwelche Straßen gesperrt und Häuser eingezäunt. Ich bin auch so gar kein Großstadtmensch, Menschenmassen brauche ich nicht. Wir waren vor 2 Jahren mal für einen Kurztrip dort, und ich war froh, als wir wieder weg waren 😉
    Viele Grüße
    Anja

    Antworten
  27. Uwes-Leselounge

    Hi, vielen Dank für die tolle Vorstellung Berlins. Leider war ich noch nicht in dieser Stadt, obwohl sie mich sehr reizt. Vielleicht klappt es ja irgendwann mal.

    Liebe Grüße,
    Uwe

    Antworten
  28. Lena R.

    Hallo,
    danke für den informativen Beitrag, ich habe einiges dazu gelernt.
    Berlin ist zwar nicht meine Heimatstadt, jedoch verbinde ich trotzdem einiges mit der Hauptstadt. Ich war mittlerweile 3 mal in Berlin – einmal sogar an Silvester – weil mein Vater dort arbeitet und es sich somit immer angeboten hat. Ich komme aus Niedersachsen und jeden Montagmorgen macht mein Vater sich von Zuhause aus auf dem Weg nach Berlin, arbeitet dort momentan als Bauingenieur an einem Projekt und kommt Freitagabends wieder. Das Wochenende und seine freien Tage verbringt er dann bei meiner Mutter, meinem Bruder und mir Zuhause. Das ist natürlich anstrengend, aber mein Vater nimmt das in Kauf, denn er liebt seinen Job und somit verbinde ich mit Berlin auch den Arbeitsplatz meines Vater. 🙂
    Liebste Grüße,
    Lena

    Antworten
  29. Janaq

    Hallöchen,
    also für mich ist Berlin vor allem die deutsche Hauptstadt, die dementsprechend groß ist und natürlich auch viel zu bieten hat. Ich war schon mehrmals dort und würde auch gerne mal wieder hinfahren, auch wenn es nicht mein Lieblingsreisezeil ist. Aber es gibt ein tolles kulturelles Angebot, und Langeweile kommt dort auf jeden Fall nicht auf. Mal schauen, wie lange der nächste Berlin-Trip jetzt noch auf sich warten lässt 🙂
    Liebe Grüße
    Jana

    Antworten
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