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[BT: „Die Traumknüpfer“ | Tag 3] Traumtagebuch

Heute macht die Blogtour zu Carolin Wahls Die Traumknüpfer“ aus dem Heyne Verlag bei mir Halt und ich darf Euch etwas über Traumtagebücher erzählen.

Jeder kennt doch dieses Gefühl, wenn man mitten in der Nacht oder früh am Morgen aufwacht und sich fragt, was das für ein Traum war, den man da gerade durchlebt hat. Ob er gut oder schlecht war, spielt nicht zwingend eine Rolle. Manche Träume sind so real und gleichzeitig so skurril, dass wir uns wundern, was unser Unterbewusstsein dort in uns erschaffen hat. Plötzlich können wir fliegen, leben unter Wasser oder tun Dinge, die wir im Alltag niemals tun würden.

Schon Siegmund Freud hat sich mit dem Stoff, aus dem unsere Träume gemacht sind, in seiner psychoanalytischen Traumdeutung beschäftigt, denn seiner Meinung nach haben Träume die Funktion, unser Unterbewusstsein ans Licht zu bringen, auch wenn vieles nur maskiert auftritt, da es sonst durch bestimmt Kontrollinstanzen in unserem Kopfzensiert und wieder ins Unterbewusstsein zurück geschoben werden würde. Bis heute ist die Wissenschaft sich nicht völlig klar über den Sinn oder Unsinn unserer Träume, aber eines ist klar: es ist ein spannendes Thema, um das sich sicherlich jeder einmal Gedanken macht.

In der Schule haben wir uns mit der Theorie von Träumen und ihrer Deutung beschäftigt. Der Fachbegriff dafür ist übrigens Oneirologie und kommt aus dem griechischen. Zu diesem Zweck haben wir über vier Wochen ein Traumtagebuch geführt und anschließend analysiert. 
Es gibt vielfältige Möglichkeiten, ein solches Tagebuch zu führen. Wer hat, kann eine Art Diktiergerät benutzen, denn es hat den Vorteil, dass man nicht völlig wach sein muss, um seine Gedanken aufzusprechen. Wir haben allerdings ganz klassisch Stift und Papier verwendet. Mittlerweile gibt es übrigens sogar Apps, mit denen Ihr ein Tagebuch zu Euren Träumen führen könnt. Das Buch, dass ich dazu verwendet habe, lag zusammen mit einem Stift immer Griffbereit neben meinem Bett. Man sollte versuchen, direkt nach dem Aufwachen alles aufzuschreiben, was einem im Kopf geblieben ist, denn je länger man wartet, desto mehr geht verloren. Eine klare Reihenfolge spielt dabei keine Rolle, schreibt einfach alles so auf, wie es kommt. Ob Ihr dabei Stichpunkte macht oder ganze Sätze schreibt, bleibt Euch überlassen. Auch einzelne Schlagwörter sind völlig in Ordnung. Notiert euch das Datum und wenn möglich den Zeitpunkt des Träumens, also beispielsweise ob es mitten in der Nacht war oder kurz vor dem Aufstehen, evtl könnt ihr auch die genaue Uhrzeit aufschreiben. So könnt ihr selbst nach einiger Zeit ein Traummuster erkennen!
Selbstverständlich kann jeder sein Traumtagebuch ganz individuell gestalten und mit der Zeit werdet ihr herausfinden, wie es für euch am angenehmsten ist, trotzdem möchte ich euch hier eine kleine Liste mit möglichen Punkten an die Hand geben:
– ein aussagekräftiger Titel
– Nummerierung
– Datum und Uhrzeit / ungefähre Traumzeit
– Schlafdauer
– Umgebung und Situation (z.B.: Schlafzimmer, Couch, Traurig, Krank, wie war die Stimmung beim Einschlafen und wie war sie nach dem Aufwachen,…)
– Stichworte zu den vorherrschenden Themen (z.B.: Albtraum, Abenteuer, Spannung, Humor, Freundschaft,…)
– kann der Traum mit einem Erlebnis im Wachzustand verglichen werden oder gab es einen ähnlichen, möglicherweise denselben Traum schon einmal?
– Personen die im Traum vorgekommen sind
– Gefühle im Traum (positiv, negativ, stark, mittel, schwach,…)
Je länger Ihr das Traumtagebuch führt, desto mehr werdet Ihr merken, dass sich Euer Erinnerungsvermögen steigert und ihr immer mehr dazu aufschreiben könnt. Außerdem ist es auch manchmal einfach schön, alte Träume zu lesen und nochmal zu durchleben.

Doch genug der Erklärung – wichtig und interessant ist ja nun auch vor allem die Analyse. Hierfür möchte ich euch nun Alphabetisch einige Traumsymbole und ihre Bedeutung aufführen, die ich aus dem Buch „Lexikon der Traumsymbole“ von Hanns Kurth entnommen habe. Das Buch ist von 1983, also schon ein paar Jährchen älter, und sicherlich gibt es mittlerweile noch eine ganze Menge neue Symbole und Deutungen, aber man darf nicht vergessen, dass sowieso jede Analyse individuell zu betrachten und natürlich kein Patentrezept ist. Für jeden Buchstaben werde ich aus dem Buch jeweils drei Symbole auswählen und mit ihrer Bedeutung für Euch aufschreiben. Ihr werdet merken, dass vieles Euch sehr weit hergeholt oder konstruiert erscheint, oder etwas ganz anderes bedeutet, als Ihr vielleicht gedacht habt, aber wie schon gesagt, es sind alles nur Richtlinien…
Abenteurer/Abenteuer
Unsicherheit in Bezug auf die Umgebung oder eine andere Person
Abgrund
Sehen: das Unterbewusstsein sieht eine Gefahr
hineingleiten: es ist mit Trübsal und Kümmernissen zu rechnen
hineinstürzen: eine unverhofft frohe Botschaft wird eintreten
Augen
innerliche Unruhe, beschäftigen mit sich selbst
Ballon
sehen: Enttäuschung durch eine Person, von der man sich viel versprochen hat
Sich selbst in einem fliegenden Ballon sehen: Entfernung von Zielen
platzen: jemand wird wütend auf einen sein
Barfuß
gehen: die Gesundheit oder ein Zustand bessert sich
auf Steinen: es sind Schwierigkeiten zu erwarten
Baum
Besserung des eigenen Zustandes
Glück
Café
Andeutung der Ruhephase vor etwas Neuem
in einem sitzen: man wird gezwungen sein, seine Zeit mit Nichtstun zu verbringen
Chef
immer ein unangenehmes Zeichen, wobei meist im eigenen Beruf ein Wechsel bevorsteht
von seinem träumen: Unannehmlichkeiten, auch wenn der Chef im Traum noch so gnädig ist
mit einem streiten: bringt Unsicherheit in die Existenz
ein Geschenk von einem erhalten: man wird einen Verlust haben
Clown
Ungewissheit, Furcht vor Spott und Gefühl eigener Minderwertigkeit
sehen: man wird eine Auszeichnung erhalten
selbst einer sein: man wird bei seinen Freunden kein Verständnis finden
Dämmerung
die Morgendämmerung bedeutet Gutes; eine neue Welt wird vorbereitet
Decke
Die Decke soll Wahres verhüllen, vor dem man sich schämt
Drache
kaltblütige Vitalität: man setzt sich über alles hinweg, um zum Erfolg zu gelangen
einen als Fabeltier sehen: man wird die Gunst hochgestellter Personen erlangen
einen bösen sehen: bringt Verlust
von einem verletzt werden: Bedrohung durch einen Feind
einen töten: man wird sich aus einer schwierigen Situation befreien
Ebenbild
wie Spiegel und Fotografie = auf der Suche nach einem klaren Bild von sich oder von anderen
Eltern
von ihnen träumt man, wenn man ihren Halt ersehnt
Sehen oder mit ihnen sprechen: Heiterkeit und Glück
streiten: üble Vorbedeutung
verstorben sehen: kündet gute Familiennachrichten an
Engel
aus momentanen Schwierigkeiten wird ein Ausweg gesucht
Faden
oft Zeichen für Nervenreizung
sehen: etwas, von dem man hoffte, es würde schnell vorübergehen, wird sich sehr in die Länge ziehen
aufwickeln: Mahnung, seine Geheimnisse wohl zu hüten
abwickeln: man wird ein Geheimnis entdecken
Fächer
wahre Absichten werden verdeckt
Fallen
aus der Höhe: bedeutet Verlust an Ehre und Vermögen
in einen Graben: man wird in schlechten Ruf kommen
über einen Gegenstand: man wird über etwas Aufschluss erhalten
stolpern: man wird vor einem Unglück bewahrt werden
selbst: bedeutet Gefahr
andere sehen: man wird Feinde entlarven können
Geist
Symbol für ein Phantom, dem man nachjagt
sehen: man wird unangenehmes erfahren
mit einem sprechen: man wird gute Eindrücke gewinnen
Gespenst
Störung der inneren Ordnung
Glocke
läuten hören: kündigt Gutes an
sehen: man wird etwas wagen, das nicht gelingen wird
selbst läuten: man wird jemandem unbewusst eine Freude machen
Hammer
man versucht, mit Gewalt etwas zu erreichen, was man mit Klugheit längst haben könnte
Hunger
man lebt in Fülle und hat Angst vor Entbehrungen
Hut
meist Tarnung dessen, was man wirklich im Kopf hat, vor allem, wenn man meint, die Einzelheiten gingen die Welt nichts an
Insel
Angst vor der Welt, seelische Fluchtideen
Sehen: deutet auf Einsamkeit und Trauer hin
auf einer allein sein: man sucht Ruhe und Einsamkeit

Irre
man ist wahrheitsliebend und wird Freude erleben
Irrweg
man soll sich nicht verleiten lassen
Jäger
Man wird leichtsinnig sein
Jahrmarkt
man fasst das Leben falsch auf und sollte sich ändern
Juwelen
man hofft innere und äußere Armut durch Glanz überdecken zu können
Käfig
man will aus den gesellschaftlichen Banden ausbrechen
Kämpfen
Warntraum, der eine innere Erkrankung anzeigt; man sollte seine Widerstandskräfte stärken
Kugel
Symbol des wandelbaren Glücks
Lachen
die Sorgen sind größer als es scheint
Laterne
man macht sich unnötig Gedanken
Leiche
Symbol für erledigte Vorfälle, bei denen persönliche Fragen noch nicht restlos geklärt sind
Masken
Symbol für Angst vor der Wahrheit oder vor Enthüllung; oft Unklarheit über die eigene Seele oder über eine andere Person
Meer
Anzeichen dafür, dass Neues im Anzug ist
Mord
gewaltsamer Abschluss eines Lebensabschnittes

Nacht
Symbol für Gefahren im Unbewussten
Notizbuch
deutet auf Unordentlichkeit hin
Nussknacker
man steht vor einer schwierigen Aufgabe

Öl
man will Ruhe und Frieden, kann sich diese aber nicht selbst verschaffen

Ohrfeige
erhalten: eine eigene Fehlhandlung wird sich rächen
eine geben: eine Sache mit falschen Mitteln regeln wollen, wird sie noch unangenehmer machen
Operation
mitunter als Warntraum zu verstehen; der bisher beschrittene Lebensweg ist nicht befriedigend
Paar
ein glückliches sehen: man wird sich selbst unglücklich fühlen
Pferd
Ordnung des seelischen und meist auch des sexuell-erotischen Lebens
Puppe
Lebenswünsche wollen Tatsache werden, brechen durch
Quelle
je nach Zustand des Wassers Klarheit oder Unklarheit in geistiger Beziehung
Rabe
ein Symbol sehr dunkler Gedanken; innere, verdrängte Triebe mahnen
Rache
man ist nicht in der Lage sich einem sehr ungünstigen Schicksal zu beugen
Ruine
Angsttraum: man fürchtet sich vor materiellem Verlust
Säule
Symbol für Hilfe und Stütze

Sarg
inneres Abschiednehmen von Vergangenen

Schlafen
Flucht und Furcht vor der Realität
Tal
Zeichen einer Tiefe auf dem Lebensweg, oft aber auch als Ruhepunkt zu verstehen
Tee
in einer Sache wird man viel Geduld haben müssen

Tisch
Lebenssymbol: man sitzt vor seinem Leben und sieht, was darauf steht.
Uhu
Symbol für die Angst, dass das Leben zu schnell verstreicht
Umweg
machen: sein Ziel wird man nur langsam erreichen
Urlaub
Wunschtraum, der aus nervöser Überreizung entsteht, weil der Organismus überlastet ist
Vampir
negative Bedeutung von Ungeziefer: primitive Instinkte, Kaltherzigkeit
Verfolgen
jemanden: einen gemachten Fehler vermag man nicht wieder gut zu machen
werden: jemand, der einem Unrecht getan hat, versucht es wieder gut zu machen
Verstand
verlieren: man soll nicht so viel nachdenken
Waage
die nächste Zeit wird eine wichtige Entscheidung mit sich bringen
Wand
man wird etwas erstrebtes nicht erreichen können
Wandern
bringt unruhige oder abwechslungsreiche Tage
als Buchstabe: man wird beschwindelt werden
Zahl
Glückstraum
Zaun
durch eigene Initiative kann man Hindernisse beseitigen
Zeichnen
eine kleine Ursache wird eine große Wirkung haben

Selbstverständlich gibt es noch viele viele andere Symbole – wenn ich Euer Interesse geweckt habe, könnt ihr einfach danach im Internet suchen!
Und nun wünsche ich Euch ganz viel Spaß beim Anlegen Eures ganz persönlichen Traumtagebuches und freue mich sehr, vielleicht auch das ein oder andere Bild oder auch eine kleine Analyse von Euch zu sehen 🙂

Das Gewinnspiel

Wir verlosen 2 Exemplare von „Die Traumknüpfer„. Ihr könnt jeden Tag ein Los sammeln und müsst dafür nur die jeweilige Tagesfrage beantworten. Die heutige lautet:
Welches war der verrückteste Traum, egal ob positiv oder negativ, den Ihr bisher hattet?

Die Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 19.03.2016 um 23:59 Uhr.

Der Fahrplan

14.03. Buchvorstellung und Leseprobe
http://www.facebook.com/Bücher-die-wir-lieben-801336999936023
15.03. Träume und Traumdeutungen
http://www.bookwormdreamers.blogspot.de
16.03. Traumtagebuch
http://www.ricas-fantastische-buecherwelt.blogspot.de
17.03. Protagonistenvergleich
http://www.buechermops.wordpress.de
18.03. Die vier Länder
http://www.buechertraum.weebly.com
19.03. Autorenvorstellung
http://www.buchreisender.de
20.03. Gewinnterbekanntgabe auf allen Blogs
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Über Rica

Jahrgang '91. Leidenschaftlich Leserin & Bloggerin; Serienjunkie & Puzzle-Fan. Meine Stärken sind Sprachen und Zahlen. Ich hasse den Sommer, dafür liebe ich Regen - und kriege einfach nicht genug von süßen Tierbabys.

10 Gedanken zu „[BT: „Die Traumknüpfer“ | Tag 3] Traumtagebuch

  1. Charleens Traumbibliothek

    Guten Morgen,

    ich muss gestehen, dass ich – wenn ich träume – immer ganz verrückte Träume habe. Wenn ich meinem Mann davon erzähle fragt er mich immer, was ich genommen habe. Das habe ich wohl aber von meiner Mutter. Die träumt auch immer so verrückt.

    Spontan würde mir einfallen, dass meine Großeltern meine Eltern und mich umbringen wollten und wir uns in einem Graben versteckt haben. Gleichzeitig flogen überall Bomben in Häuser etc. Es ist alles immer sehr wirr in meinen Träumen 😀
    Das hört sich irgendwie schlimmer an als es ist *g*

    Liebe Grüße
    Moin moin,


    Hier ist mein heutiger Beitrag.

    Liebste Grüße ♥
    Charleen

    Antworten
  2. Sabine Kupfer

    Hallo,

    ich finde es immer sehr verrückt und verwirrend, wenn ich Morgens aufwache und mich frage ob dies wirklich passiert ist, weil sich der Traum so real angefühlt hat. Auch wenn es was total banales war wie z.B. ein Telefonat mit meiner Mutter.

    LG
    SaBine

    Antworten
  3. Jutta.liest

    Hallo,
    ich kann mich meist nach dem Aufwachen nur nach an Bruchstücke von meinen Träumen erinnern. Oft verknüpfe ich das, was ich am Abend vorher gelesen habe, mit meinen Träumen. Zuletzt mit Nightmares 2, das war eher witzig.
    Ich finde die ersten beiden Beiträge der Blogtour nicht….

    lg, Jutta

    Antworten
  4. Irini Rafaela

    Hallo,

    Danke für den toolen Beitrag 😀
    Also fast alle meine Träume sin verrückt,der Traum der einfach top war ,war als ich geträumt hatte das ich Sportjournalisten von Fc Bayern war und dass mein Freund ein Bayernspielerwar…einfach TRAUMHAFT !!!

    LG Irini 😀

    Antworten
  5. Tiffi2000

    Hallo,

    ein toller Beitrag… ich kann mich ehrlich gesagt an keinen verrückten Traum erinnern, da ich mich generell nur sehr schlecht an Träume erinnere und wenn dann auch nur Bruchstücke…

    LG

    Antworten
  6. Pingback: [Statistik] März 2016 - Die fantastische Bücherwelt

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