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[Blogtour-Tag 5] Young World – Die Clans von New York | Überleben…

Heute macht die Blogtour zu Chris Weitz‚ „Young World – Die Clans von New York“ bei mir Halt und dafür habe ich Jefferson, dem Protagonisten der Reihe, für einen Tag mein Blog überlassen. So wie ich es verstanden habe, wird er Euch etwas über den Kampf ums Überleben in dieser verseuchten Welt erzählen, aber lest selbst:

Überleben. Was bedeutet das überhaupt?
Damals, vor dem Weltuntergang, bedeutete das vor allem eines: atmen. Regelmäßig Nahrung zu sich nehmen, ein paar Stunden Schlaf am Tag. Mehr brauchte es im Grunde nicht.
Und heute? Heute ist es prinzipiell nicht viel anders. Und doch ist alles anders. 
Das Atmen kriegen wir hin. Aber der Rest? Sicher, am Anfang war es leicht, an Nahrungsmittel zu kommen. All die Toten haben eine Menge für uns zurückgelassen. In der Panik fingen die Menschen an, zu horten, und haben uns so teilweise mit einem glücklichen Fund wochenlang ernährt. Doch obwohl wir nur noch so wenige sind, sind auch diese Reserven schnell aufgebraucht.
Schlafen…ist ein Luxus, den man sich nur leisten kann, wenn man an einem sicheren Ort ist. Ha! Sicher! Was ist heute schon sicher?
Wenn vor Dem, was passiert ist, Geld die Welt regiert hat, definieren uns heute die Waffen, die wir tragen. Und die sind selbst in den Vereinigten Staaten, in denen doch alle so vernarrt nach Waffen sind, in einer Stadt wie New York nicht leicht zu finden. Dabei ist die Suche nach einer brauchbaren Knarre noch ein Kinderspiel im Vergleich zu der Jagd nach Munition. Denn nichts schreit mehr „Freiwild“ als das Geräusch des herausschießenden, leeren Magazins.
Fassen wir mal zusammen: wenn wir also nicht das Atmen vergessen, ausreichend Nahrung besorgen oder anbauen, hin und wieder schlafen, uns nicht von wilden Tieren fressen lassen oder einem dummen Unfall zum Opfer fallen, töten wir uns gegenseitig. Genau. Es reicht ja nicht, dass alle Kleinkinder und Erwachsene an einer Krankheit gestorben sind, die auch uns ein ziemliches genaues Ablaufdatum verpasst hat. Nein, wir müssen auch noch gegenseitig aufeinander losgehen.
Schöne neue Welt!
Ich weiß, das alles klingt ziemlich deprimierend – und das ist es natürlich auch -, aber ich gebe nicht auf! Ich habe einen Clan, auf den ich stolz bin; Freunde, die für mich und einander einstehen und die Hoffnung, dass das alles nicht umsonst ist.
Wir kommen echt ziemlich gut zurecht und, wie man hört, ergeht es manchen Clans sogar noch besser. Vielleicht können wir handeln oder ein Bündnis eingehen…natürlich nicht mit den Uptowner Idioten, die ein Schwein für zwei unserer Frauen geboten haben. Ich meine, hallo? Ticken die noch richtig? Hoffen wir mal, dass sie nicht der Maßstab für die anderen Clans sind.
Außerdem hat Brainbox einen Hinweis auf einen Artikel gefunden, der uns vielleicht etwas über Das, was passiert ist, verraten kann. Ich weiß selbst, dass ein Hinweis auf ein Vielleicht nicht unbedingt vielversprechend klingt, aber es ist besser als Nichts. Und seien wir mal ehrlich, wenn es jemand schafft, diesem Irrsinn Einhalt zu gebieten, dann ist es wohl BB.
So oder so: ich werde nicht aufgeben. Ich werde ÜBERLEBEN. Und wenn es nur bis zu meinem 18. Geburtstag, dann soll es eben so sein.


Das Gewinnspiel

Ich hoffe, Euch hat unsere Tour gefallen und dass Ihr jetzt ganz heiß auf das Buch seid!! Wenn dem so ist, habt Ihr jetzt natürlich die Chance, eines von 
5 (!) Print- oder 5 (!) Hörbüchern
zu gewinnen. Ja, Ihr habt richtig gelesen! Wir küren morgen gleich 10 Gewinner!
Was Ihr tun müsst, um in den Lostopf zu kommen?
Ganz einfach! Beantwortet einfach hier oder auf den anderen teilnehmenden Blogs die jeweilige Tagesfrage, die heute lautet:
Glaubt Ihr, Ihr könntet in der Welt NACH der Seuche überleben?

Ich bin gespannt auf Eure Antworten – und keine Sorge, es gibt kein Richtig oder Falsch!


Die Tourdaten im Überblick

23.10.2015 – Ein Tag in der neuen Welt
24.10.2015 – Die Clans
25.10.2015 – New York – Vor – & Nach der Seuche
26.10.2015 – Die Seuche
27.10.2015 – Überleben…
bei mir!
28.10.2015
Gewinnerbekanntgabe im Laufe des Tages auf allen Blogs
Dieser Beitrag wurde am von in Allgemein veröffentlicht. Schlagworte: .

Über Rica

Jahrgang '91. Leidenschaftlich Leserin & Bloggerin; Serienjunkie & Puzzle-Fan. Meine Stärken sind Sprachen und Zahlen. Ich hasse den Sommer, dafür liebe ich Regen - und kriege einfach nicht genug von süßen Tierbabys.

38 Gedanken zu „[Blogtour-Tag 5] Young World – Die Clans von New York | Überleben…

  1. wayland liest

    Ich glaube schon, dass ich in der Welt nach der Seuche oder allgemein nach eine Apokalypse überleben könnte. Ich bin sehr gerne ein kleiner Prepper und würde mich so gut es geht vorbereiten. Aber in so einer Welt gehört auch leider Glück dazu und da bin ich mir nicht so sicher..

    Antworten
  2. Katharina P.

    Toller Beitrag, vielen Dank dafür 🙂

    Ich glaube es würde nicht sehr einfach sein zu überleben, aber jeder hat eine kleine Chance…und wenn man einen guten Clan erwischt…wer weiß? 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Katharina

    Antworten
  3. Ina Vainohullu

    Guten Morgen Rica,

    Sehr gelungener Tourabschluss.

    Ja, ich denke durchaus das ich fähig wäre zu Überleben, auch wenn die Vorstellung schon irgendwie etwas gruselig ist. Aber aufgeben ist nicht, denn wer das tut hat ja schon verloren.

    Liebe Grüße Ina

    Antworten
  4. Ela

    Danke für den tollen Abschluss.
    Ich glaube schon, dass ich überleben könnte da ich ein Dickkopf bin und nie so leicht aufgebe 🙂
    Natürlich ist Überleben aber auch eine Sache, die mit den äußeren Umständen zusammenhängt.
    Aber wie meien Vorgänger schon schrieben, aufgeben wäre für mich so leicht nicht drin 🙂
    LG Ela
    (michaela(at)gutowsky-online.de)

    Antworten
  5. Anja

    Hallo,
    ich denke, der Überlebensinstinkt ist stärker als alles andere, sodass man einfach immer weiter macht. Es ist schwer, aber sicher möglich!
    LG, Anja

    Antworten
  6. Dani

    Schöne Tour, erstmal danke dafür!

    Puh, die Frage ist schwer, denn das ist alles so unvorstellbar und man will es sich ja auch gar nicht ernsthaft vorstellen.
    Ich fürchte aber, ich wäre zu sehr Weichei und würde es in so einer Welt nicht lange machen.

    Antworten
  7. Jasi Ich

    Huhu! 🙂

    Ich habe unzählige Dystopien gelesen und deswegen denke ich das zumindest eine kleine Möglichkeit besteht. Ich habe mich so gut wie möglich darauf vorbereitet! 😉 Allerdings kann man nie hervorsagen, wie man in solchen Situationen reagiert und was man tut – deshalb hoffe ich ganz einfach das wir niemals in so eine Situation kommen.

    Alles Liebe,
    Jasi ♥

    Antworten
  8. karin

    Hallo und guten Tag,

    hm, schwierige Frage, aber letztendlich will doch jeder leben oder? Und gerade solche Unglücke/Seuchen usw. zeigen doch auch im richtigem Leben….ja der Mensch versucht immer wieder einen neuen Anfang, egal wie schlimm die Vergangenheit…das Erlebte war..

    Kriege, Hungersnöte, Naturunglücke …..der Mensch will leben und versucht das Beste für seine Familie, Freunde und sich.

    Ich glaube, dass macht Mut und so ist auch meine Einstellung….Ja zum Leben !!!

    LG..Karin…

    Antworten
  9. booksnstories

    Moin moin,

    erst einmal stellvertretretend an alle Veranstalter der Blogtour ein großes Lob. Es war wieder schön und man konnte tolle Texte lesen.

    Ich glaube alllein auf mich gestellt würde ich es kaum lange schaffen, aber wer weiß welche Kräfte man mobilisiert, wenn man keine andere Wahl hat. Es geht vermutlich viel, wenn man einfach gezwungen ist, aus seiner bequemen Wohlfühlwelt rauszukommen 😉

    Ich würde gern fürs Print-Buch in den Lostopf (habe das glaube ich All die Tage vergessen zu schreiben).

    Liebe Grüße

    Antworten
  10. Amelie K.

    Hallo Rica!
    Oh, Mann. Das will ich doch mal schwer hoffen, dass ich in der Welt NACH der Seuche überleben würde. Es wäre sicherlich hart, aber ich würde mich anpassen und kämpfen.

    Liebe Grüße,
    Amelie

    Antworten
  11. Samuel

    Hallo Rica,

    naja, veruschen würd ich's jedenfalls zu überleben. Wer kann das schon garantieren, kann man ja nichtmal in der "normalen" Welt ohne die Seuche…

    Leider hab ich Eure Blogtour erst heute entdeckt. Auf meiner Gewinnspielseite hab ich die Aktion trotzdem noch aufgenommen.

    Liebe Grüße
    Samuel

    Antworten
  12. Anonym

    Huhu! Ein super toller und interessanter Abschluss der Blogtour! Und jaaaa, ich bin jetzt richtig heiß auf das Buch 😀
    Zur Frage: ich denke ich könnte in einer solchen Welt schwer überleben. Man braucht einen ganz schönen Überlebensinstinkt, und ob ich den habe? Ich weiß nicht… Ich schätze aber, solange man einen guten Clan erwischt und noch Menschen um sich herum hat, auf die man sich verlassen kann, kann man selbst so schlimme Zeiten überleben! Allerdings wird es verdammt schwer sein!
    LG,
    _Buchliebhaberin_

    Antworten
  13. sunflowrina

    Hmm schwere Frage. Ich hoffe natürlich irgendwie überleben zu können, meine Überlebensinstinkte wären definitiv geweckt. Es kommt wohl auch viel auf der neue Umfeld dann drauf an. Findet man eine Gruppe mit der man sich gut versteht und in dem jeder ein anderes Talent zum Überlebenskampf beitragen kann sehen die Chancen doch ganz gut aus.

    lg, sunflowrina (lovelybooks)

    Antworten
  14. Yvonne Rauchbach

    Huhu Rica,

    danke für den tollen Bericht heute 😀
    Ich denke nicht, das ich nach der Seuche lange genug überleben könnte,
    auch wenn der Überlebenswill da wäre. Wäre ich ganz alleine, würde ich garantiert aufgeben.
    Aber genau kann man das erst sagen, wenn man in so einer Situation ist. Da handelt man anderst, als man denkt.

    Lieben Gruß, Yvonne
    yvonne.rauchbach@freenet.de

    Antworten
  15. glitzerfee

    Hallo Ricarda,

    die Welt klingt wirklich schrecklich. Wenn man sich das mal vorstellt. Keinen sicheren Schlafplatz, nicht genügen Nahrung. Das Buch muss unhemlich spannend sein und natürlich bin ich jetzt neugierig was Brainbox da gelesen und vielleicht rausgefunden hat.

    Aber nun zu deiner Frage ;-). Ich glaube schon, dass mein Überlebenswillen verdammt groß ist und ich das schaffen würde. Mit dem richtigen Clan und Freunden kann man das alles schaffen. Obwohl es auch richtig richtig schwer und hart wird.

    Liebe Grüße,
    Vanessa

    Antworten
  16. Mademoiselle Cake

    Toller Blog!!!

    Auch die Tour gefiel mir sehr gut!

    Ich glaube, wenn man die richtigen Leute an seiner Seite hat, kann man schon überleben. Ich wäre jedenfalls ein Kämpfer und würde es versuchen!

    Liebe Grüße
    Jane 🙂

    Antworten
  17. Samys World

    Huhu Rica,

    sehr interessanter Beitrag!
    Es wäre schwer einen Neustart zu wagen und auch zu überleben. Dennoch würde ich es wagen und mich vollkommen darauf einlassen. Eine Kämpferin wäre ich zwar zu Beginn nicht, aber ich würde nicht aufgeben und an dem was mir die Welt bieten wird wachsen und das Beste daraus machen um zu überleben.

    Liebe Grüße
    Samy von Samys Lesestübchen

    Antworten
  18. Anonym

    Hallo Rica, danke für diesen interessanten Abschluss der Blogtour! Also da würde ich auf keinen Fall den Kopf in den Sand stecken und versuchen zu überleben und mich anzupassen und zu verändern. Und mit den richtigen Leuten ginge das auch noch besser.

    lg, cyrana

    Antworten
  19. Mietze

    Hmm schwierig, ich bin eigentlich jemand nach dem Motto, fressen oder gefressen werden. Ich will immer mit dem Kopf durch die Wand und gebe immer Kontra. Aber in so einer Situation wäre ich glaube ich erst mal eine Weile überfordert.

    LG Carina

    Antworten
  20. 78sunny

    Ich denke das hängt davon ab wen ich an meiner Seite haben werde. Man braucht sicher Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten um zu überleben. Auf mich allein gestellt sicher nicht alllzu lange.
    LG
    Sunny

    Antworten
  21. Anonym

    Hallo,
    Ich denke, ich könnte nach der Seuche überleben, aber das wäre ziemlich schwierig. Mit guten Freunden an meiner Seite, mit denen ich zusammenarbeiten könnte, wäre es sicher leichter. Ansonsten bin ich auch nicht sehr empfindlich und könnte mich wohl durchschlagen!

    Lg Curin

    Antworten
  22. Tiffi2000

    Hallo,

    ich denke, dass es schon sehr schwierig wäre, in einer solchen Welt zu überleben. Ich bin aber auch der Meinung, dass der Mensch viel überleben kann und man sich einfach mit der neuen Situation arrangieren müsste…
    Ich würde gerne für die Hörbücher in den Lostopf hüpfen 😉

    LG

    Antworten
  23. Gaby Holzhofer

    Hi,
    ich denke, dass ich alleine nicht wirklich überleben würde, aber wenn man eine Gruppe ist und die richtigen Leute an seiner Seite hat, dann auf alle Fälle. 🙂 Ich glaube ich bräuchte jemanden, der mir sagt was zu tun ist 😉
    Ich springe für ein Print in den Lostopf, weil Hörbücher leider absolut nicht meins sind!!!
    Danke für die tolle Blogtour, schade dass sie schon zu Ende ist!!! 🙁

    Lg
    Gaby

    http://escape-into-dreams.blogspot.co.at/

    Antworten
  24. Bibilotta

    Sehr guter und spannender Abschluss … und die Frage erst… *uff

    Also ich denke, solange man die Hoffnung nicht aufgibt und sich immer wieder Gruppen finden, die gemeinsam das gleiche Ziel haben, dann lässt sich das vielleicht auch überstehen …. ich würde zumindest darauf hoffen… denn die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

    DANKE euch für die tolle, auschlussreiche, spannende und interessante Tour. Eins weiß ich nun sicher … dieses Buch MUSS ich lesen… 😉

    LG Bianca

    Antworten
  25. Kuisawa

    Also ich glaube wirklich das ich die Welt nach der Seuche nicht überleben werde.
    Was kann den ein Mensch der nichts kann den unternemen, ich bin nicht besonders sportlich, habe keine besonderen Tricks auflager.
    Aber vielleicht mit Hilfe von Freunden oder neuen Kameraden hat man bestimmt eine Chance, was ich auch würde.

    Liebe Grüße Kuisawa
    otaku4ever000@gmail.com

    Antworten
  26. Conny M.

    Huhu :),

    ich würde mal stark behaupten mit meinen 21 Jahren hätte ich nicht mal eine Chance darauf in einer Welt nach der Seuche zu überleben, denn ich bin leider 3 Jahre über dem Mindesthaltbarkeitsdatum für die Seuche. Tja. Aber auch sonst hätte ich wohl wenig Chancen. Zum Einen bin ich eine Frau- was in manchen Clans schon ein schweres Schicksal wäre. Zum Anderen habe ich nicht wirklich Überlebensfähigkeiten wie Feuer machen, Jagen gehen, Stricken oder sowas. Ich kann kochen, ja, aber wenn es nichts zu Essen gibt kann man auch nichts kochen. Meine Chancen wären also irgendwo zwischen Null und 1%.

    LG Conny
    (Cornelia_Mann@gmx.de)

    Antworten
  27. Petra N.

    Hi,
    Nach so einer Seuche erweckt der Lebensinstinkt, daher würde ich es auf jeden Fall versuchen. Alleine stell ich mir es schon schwierig bis unmöglich vor würde es aber mit überlebende geben könnte es eine Chance sein, aber einfach so aufgeben ist auch nichts.
    Ich würde gerne für ein Print in den Lostopf springen

    Liebe Grüße, Petra

    Antworten
  28. Rebecca S.

    Hallo!

    Naja, ich denke, wenn man schon so weit gekommen ist, dann ist der Überlebenswille umso stärker. Und dann ist man allein schon durch diese Abhärtung mental stärker geworden. Zu 100 % kann man sich da ja nicht sicher sein, aber ich denke schon, dass wenn man die Seuche überlebt, auch andere Widrigkeiten wegstecken kann.

    Ich hätte auch gerne ein Printexemplar, weil Hörbücher nicht so meins sind.

    Liebste Grüße
    Becca

    Antworten
  29. Ina N.

    Schöner Beitrag 🙂

    Ich denke auch, dass ich schlussendlich in dieser Welt leben könnte. Ich MÜSSTE dann ja eigentlich. Wenn wir alle zusammenarbeiten würden, dann würde das klappen!

    Komisch wäre es trotzdem ^^

    Danke für die tolle Blogtour!!! ♥

    Liebe Grüße
    Ina

    Antworten
  30. Monja Freeman

    Huhu,
    ich denke, das wenn ich gesund wäre, es kein Problem wäre, nach der Seuche zu überleben. Das soll jetzt nicht überheblich klingen, aber ich habe einiges gelernt und bin eine Kämpfernatur. Irgendwie würde es schon gehen, Wenn ich daran denke, mit wie wenig meine Oma sieben Kinder nach dem Krieg groß gezogen hat!!!! Also Zähne zusammen beißen und durch.
    Liebe Grüße
    Monja
    Nefertari191174@web.de

    Antworten

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